045 Mosaike, Wandbilder, Skulpturen – baubezogene Kunst und Denkmalpflege

Frankfurt (Oder), Wandbild „Frankfurt gestern – heute“, Thomas Grzimek, 1981. Foto: Dirk Schermer, BLDAM

Mosaike, Wandbilder, Skulpturen, Brunnen, Platzanlagen – das alles kann baubezogene Kunst sein. Sie gehörte in der ehemaligen DDR zu jedem Bauvorhaben, insbesondere bei Kultur- und Wissenschaftsbauten und öffentlichen Einrichtungen. Im sozialistischen Städtebau war die Kunst integraler Bestandteil bei der Gestaltung öffentlicher Räume.

In der ehemaligen DDR gibt es daher auch noch einiges davon zu entdecken. Der Bestand ist jedoch bisher kaum wissenschaftlich erfasst und aufgearbeitet. Durch anstehende Sanierungen, Abrisse und Umbau der Städte ist vieles bedroht. Einiges ist auch schon verloren.

Cottbus, Wandbild „Bauarbeiter“, Walter Heinrich, 1977. Foto: Dirk Schermer, BLDAM

Seit über zwei Jahren laufen am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum (BLDAM) Projekte, die baubezogene Kunst in der DDR systematisch und flächendeckend in einzelnen Städten erfassen. 2021 machte ein Pilotprojekt in Schwedt(Oder) den Anfang. Bis Ende 2022 wurde die baubezogene Kunst in Frankfurt(Oder) und Cottbus erfasst – finanziert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Ebenfalls in 2022 erfasst wurde die baubezogene Kunst in Eisenhüttenstadt. Im laufenden Jahr 2023 geht es in der Landeshauptstadt Potsdam weiter.

Cottbus, Wandbild „Bauarbeiter“, Walter Heinrich, 1977. Foto: Dirk Schermer, BLDAM

Wie kam es zu der Auswahl dieser Städte? Was macht sie lohnenswert für eine solche Erfassung? Wonach genau wird dabei geschaut? Und was können uns die Kunstwerke heute über die Geschichte der DDR erzählen?

Darüber unterhält sich Julia Gerber, Pressesprecherin am BLDAM, mit Dr. Christine Onnen, Dezernatsleiterin der Inventarisation und Dokumentation am BLDAM, in dieser Folge der DENKMALZEIT.

Cottbus, Sockelrelief „Geschichte der Arbeiterbewegung im Bezirk Cottbus“, Rudolf Sitte, 1969. Foto: Dirk Schermer, BLDAM

045 Mosaike, Wandbilder, Skulpturen – baubezogene Kunst und Denkmalpflege

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Mosaike, Wandbilder, Skulpturen, Brunnen, Platzanlagen… Das alles kann baubezogene Kunst sein. Sie gehörte in der ehemaligen DDR zu jedem Bauvorhaben dazu, insbesondere bei Kultur- und Wissenschaftsbauten und öffentlichen Einrichtungen. Im sozialistischen Städtebau war die Kunst integraler Bestandteil bei der Gestaltung öffentlicher Räume.

In der ehemaligen DDR gibt es daher auch noch einiges davon zu entdecken. Der Bestand ist jedoch bisher kaum wissenschaftlich erfasst und aufgearbeitet. Durch anstehende Sanierungen, Abrisse und Umbau der Städte ist vieles bedroht. Einiges ist auch schon verloren.

044 Denkmale oder Denkmäler – Restaurierung oder Restauration?

Denkmal des Jan Žižka
in Tabor,
Tschechien. Foto: C. Krauskopf
Denkmal Hochmeisterpalast der Marienburg, Malbork, Polen. Foto: C. Krauskopf

Eine Lieblingsbeschäftigung in der Wissenschaft sind Überlegungen zur Terminologie, also zu bestimmten Begriffen, die eine fachspezifische Benennung von Prozessen oder Erscheinungen ermöglichen sollen. Letztendlich dienen diese Fachbegriffe der vereinfachten Kommunikation innerhalb der Wissenschaft.

Über manche wird gestritten. Waren mittelalterliche Turmhügel deutsch? Können Scherben slawisch sein? Und wie ist es mit dem Denkmal, wenn es in der Mehrzahl auftritt? Denkmale oder Denkmäler? Ein besonders beliebter Begriff in Denkmalpflege und Archäologie ist der der Restauration – geht es dabei um die Wiederherstellung von Gegenständen oder eher um den Gang in die Gastwirtschaft?

Die neue Folge der DENKMALZEIT geht Meinungsverschiedenheiten um und Bedeutungen von Begriffen nach, die in den einschlägigen Fachdisziplinen und in der Öffentlichkeit Verwendung finden.

Text: Christof Krauskopf
Sprecher: Christof Krauskopf, Thomas Drachenberg

Zitate:
Axel Föhl, Bauten der Industrie und Technik in Nordrhein-Westfalen, (Hrsg. Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur), Berlin 2000, S. 29
Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, Lemma „Wi(e)derherstellung“ <https://www.woerterbuchnetz.de/DWB>, abgerufen am 11.05.2023
Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache, Lemma „Restauration„, abgerufen am 11.5.2023

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044 Denkmale oder Denkmäler – Restaurierung oder Restauration?

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Eine Lieblingsbeschäftigung in der Wissenschaft sind Überlegungen zur Terminologie, also zu bestimmten Begriffen, die eine fachspezifische Benennung von Prozessen oder Erscheinungen ermöglichen sollen. Letztendlich dienen diese Fachbegriffe der vereinfachten Kommunikation innerhalb der Wissenschaft.

Die neue Folge der DENKMALZEIT geht Meinungsverschiedenheiten um und Bedeutungen von Begriffen nach, die in den einschlägigen Fachdisziplinen und in der Öffentlichkeit Verwendung finden.

Text: Christof Krauskopf
Sprecher: Christof Krauskopf, Thomas Drachenberg

043 Liegend, gehockt, stehend – die mittelsteinzeitlichen Gräber von Groß Fredenwalde

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Auf dem Weinberg bei Groß Fredenwalde in der Uckermark liegt einer der bedeutendsten Fundplätze Deutschlands. Der kalkhaltige Boden ermöglicht hier die Erhaltung von menschlichen Knochen aus der mittleren Steinzeit, die bis zu 6400 Jahre alt sind. In der Podcast-Folge spricht der Pressesprecher des BLDAM, Dr. Christof Krauskopf, mit dem Fachreferenten für alt- und mittelsteinzeitliche Archäologie, Andreas Kotula.

043 Liegend, gehockt, stehend – die mittelsteinzeitlichen Gräber von Groß Fredenwalde

Ausgrabungsarbeiten auf dem Weinberg bei Groß Fredenwalde in der Uckermark.
Foto: T. Schenk, HTW Berlin

Auf dem Weinberg bei Groß Fredenwalde in der Uckermark liegt einer der bedeutendsten Fundplätze Deutschlands. Der kalkhaltige Boden ermöglicht hier die Erhaltung von menschlichen Knochen aus der mittleren Steinzeit, die bis zu 6400 Jahre alt sind. In der Podcast-Folge spricht der Pressesorecher des BLDAM, Dr. Christof Krauskopf, mit dem Fachreferenten für alt- und mittelsteinzeitliche Archäologie, Andreas Kotula.

Die Holzkiste mit einem im Block geborgenen Grab wird abtransportiert. Foto: D. Fugger

Die ersten Gräber auf dem Weinberg waren im Jahr 1962 bei Bauarbeiten 1962 zutage gekommen. In den 1990er Jahren konnte dieser Befund in das 7. Jahrtausend calBC datiert werden, und seit dem Jahr 2012 ist es gelungen, weitere Beigaben und Menschenreste aus der alten Grabungsfläche zu bergen. Bisher liegen die Überreste von zwölf Individuen aus mindestens acht Bestattungen vor.

Bestattung in einem geborgenen Block nach der Freilegung in der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Foto: Alexander Rentsch

Neben einer Kleinkindbestattung konnte das Grab eines etwa 25jährigen Mannes freigelegt werden. Dessen Grabgrube war in eine weitere Kinderbestattung eingetieft worden und hatte diese weitgehend gestört. Der Mann war vermutlich in aufrechter Position beigesetzt und sein Grab erst nach dem Zerfall des Leichnams endgültig verschlossen worden. Über dem Grab wurde abschließend ein Feuer entzündet. Die Datierung der Gräber reicht von ca. 6.400 bis 4.900 calBC mit einer zeitlichen Lücke im 6. Jahrtausend. Damit liegen Bestattungen aus der Zeit vor und nach der Etablierung der ersten Bauern in der Uckermark vor – die Person in der jüngsten Bestattung war also mit großer Sicherheit in Kontakt mit frühen Bauern gewesen. Die Skelettreste bieten sehr gute Voraussetzungen für naturwissenschaftliche Untersuchungen. Im Rahmen des Projektes sollen die vorliegenden Funde detailliert ausgewertet werden, um die Lebensverhältnisse der späten Jäger-Sammler vor und nach dem Beginn der Linienbandkeramik in Nordostdeutschland zu rekonstruieren. Der Fundplatz Groß Fredenwalde wird damit einen herausragenden Beitrag zur Erforschung der Phase der Neolithisierung in Mitteleuropa leisten.

Die Arbeiten auf dem Weinberg in Groß Fredenwalde finden im Rahmen eines groß angelegten Forschungsprojektes statt, das der Frage nach dem Übergang von der Mittelsteinzeit mit ihren Jäger-Sammler-Kulturen zur Jungsteinzeit mit Ackerbau und Viehzucht nachgeht. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt findet als Kooperationsprojekt der Universität Kiel (Prof. Dr. Henny Piezonka), der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Prof. Dr. Thomas Schenk), dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (Prof. Dr. Thomas Terberger), der Anthropologin Dr. Bettina Jungklaus und dem BLDAM (Prof. Dr. Franz Schopper, Andreas Kotula) statt.

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042 Die Stadt, die Denkmalpflege und das Radfahren

Die DENKMALZEIT hat dieses Mal das heimische Studio verlassen. Im Rathaus von Angermünde in der Uckermark spricht der brandenburgische Landeskonservator, Prof. Dr. Thomas Drachenberg, mit dem Bürgermeister Frederik Bewer.

Der Marktplatz von Angermünde. Foto: T. Drachenberg, BLDAM

Angermünde ist eine „Stadt mit historischem Stadtkern“ und gehört demgemäß mit 30 anderen Städten zu der gleichnamigen Arbeitsgemeinschaft brandenburgischer Städte. Sie hat sehr vom Förderprogramm des brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung profitiert, das 30 Jahre lang die Sanierung des städtischen Raums gefördert hat.

In Angermünde kann man das sehen: Bis auf wenige Ausnahmen ist die historische Altstadt saniert. Vor wenigen Jahren wurde ein zentral am Marktplatz gelegenes Gebäude, das Haus Uckermark, saniert und dort konnte das städtische Museum einziehen – nach Frederik Bewers Ansicht die Visitenkarte der Stadt.

Blick aus dem Angermünder Museum auf die Stadtkirche St. Marien. Foto: T. Drachenberg BLDAM

Aber nicht nur um das Museum dreht sich das Gespräch, auch um die derzeit aus baulichen Gründen gesperrte Franziskanerklosterkirche und um eines der letzten größeren unsanierten Gebäude in der Brüderstraße, das nun von der Stadt in Eigenregie saniert und entwickelt werden soll. Wichtig ist Bewer auch die zentrale Funktion des Marktplatzes als Begegnungsort von Menschen.

In der Franziskanerklosterkirche. Foto: T. Drachenberg, BLDAM

Frederik Bewer ist nicht nur Bürgermeister, er ist auch stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen. Er folgt damit nach 30 Jahren dem Gründungsvorsitzenden Wolf-Hugo Just, der ebenfalls Bügermeister von Angermünde war. Um die Städte kennenzulernen besuchte Bewer alle 30 im Land Brandenburg – mit dem Fahrrad. Die sechstägige Reise über 1200 km ist ein weiteres Thema. Fragen zur Nachhaltigkeit, zu erneuerbaren Energien und ein Blick in die Zukunft runden das Gespräch ab.

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042 Die Stadt, die Denkmalpflege und das Radfahren

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Die DENKMALZEIT geht aus! Im Rathaus von Angermünde in der Uckermark spricht der brandenburgische Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg mit dem Bürgermeister Frederik Bewer über „seine“ Stadt, die Denkmalpflege, die „Arbeitsgemeinschaft Städte nit historischen Stadtkernen“, das Fahren von Elektro-Lastfahrrädern und die Zukunft.

041 Das Referat EFA

Ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger:innen und Interessent:innen bei der Absuche eines Areals bei Wiesenburg.
Foto: L. Goldmann, BLDAM

Am 01. Juli 2022 konnte das BLDAM ein neues Referat einrichten. „Ehrenamt – Forschung – Aufarbeitung“ (EFA). Zwei neu eingestellte Kollegen, Jens Greif als Referatsleiter und Lukas Goldmann als Mitarbeiter, bauen das neue Referat auf.

Im Referat EFA werden bestimmte Aufgaben, die bisher von Kolleg:innen des Referats Praktische Archäologie übernommen worden waren, gebündelt. Das E steht für den zentralen Ansprechpartner für die im Land tätigen, durch das BLDAM geschulten und berufenen ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger:innen. Lukas Goldmann ist mit dieser Aufgabe betraut. Das F steht für Nachforschungen (Geomagnetik, Forschungsgrabungen etc.), die nicht im Rahmen der üblichen Beteiligungsverfahren im Zuge von Baumaßnahmen stattfinden. Das A betrifft unter anderem die Vorgänge, die mit der Eingliederung des Referats Braunkohlenarchäologie in das Referat Großvorhaben zu tun haben.

Das Referat EFA kann nun einige Ideen verwirklichen, die bisher an der dünnen Personaldecke des BLDAM gescheitert waren. Die Arbeit der ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger:innen soll durch die Einrichtung einer neuen Seite im Webauftritt des BLDAM besser sichtbar werden. Das BLDAM unterhält verschiedene Informationskanäle, wie etwa diesen Podcast, aber auch die Websites des Landesamts für Denkmalpflege und des Archäologischen Landesmuseums, eine Seite, auf der alle Jahresfilme seit 2006 zu sehen sind, einen Youtube-Kanal und natürlich die übliche Informationsverbreitung per E-Mail. In der Zeitschrift Archäologie in Deutschland werden regelmäßig in der Rubrik Aktuelles aus der Landesarchäologie neue Funde aus Brandenburg publiziert. Unser Jahrbuch „Archäologie in Berlin und Brandenburg“ stellt im Jahresrythmus die wichtigsten Ausgrabungen und Forschungen vor. Das neue Schaufenster Landesarchäologie soll nun aktuelle Funde und Befunde, aber auch andere Neuigkeiten aus der Brandenburgischen Landesarchäologie in bebilderter, kurzer Form präsentieren.

Auch bei den Kursen für die Ehrenamtlichen ändern sich die Voraussetzungen mit der Übernahme der Organisation durch EFA. Die besonderen Herausforderungen nach dem coronabedingten Ausfall der Kurse – es ist ein großer „Rückstau“ entstanden – können nun besser bewältigt werden. Als Neuentwicklung wird demnächst eine App zur Erfassung von Funden und zur Abgabe von Fundmeldungen eingeführt, die einerseits die Arbeit der ehrenamtlichen Finder:innen, andererseits aber auch die Archivierung in unserem Haus erleichtern wird.

EFA wird nun bei den Forschungsprojekten eine führende Rolle in der Organisation übernehmen. Derzeit sind mehrere Projekte anhängig, wie etwa das DFG-geförderte Kooperationsprojekt mit der Universität Göttingen zur Erforschung der Siedlungskammer im Umfeld des spätbronzezeitlichen „Königsgrabes“ von Seddin in der Prignitz, die Kooperation mit der HTW Berlin zur geomagnetischen Untersuchung eines urgeschichtlichen Siedlungsplatzes bei Hönow oder der Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen zur Anfertigung hochauflösender 3D-Scans eines kleineren Fundinventars, das im vergangenen Sommer geborgen worden ist.

Dazu und zu weiteren Themen unterhalten sich in dieser Folge der Pressesprecher des BLDAM, Dr. Christof Krauskopf, mit Referatsleiter Jens Greif und dem Referenten für Ehrenamt Lukas Goldmann.

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041 Das Referat EFA

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Beim BLDAM konnte im vergangenen Jahr ein neues Referat eingerichtet werden – EFA. „Ehrenamt, Forschung, Aufarbeitung“ wird derzeit von zwei Archäologen betrieben. Hauptaufgaben sind die Betreuung der „ehrenamtlichen Beauftragten Bodendenkmalpfleger*innen“ sowie die Unterstützung und Organisation von Forschungs- und Aufarbeitungsvorhaben. In der Podcast-Folge unterhält sich der Pressesprecher des BLDAM, Dr. Christof Krauskopf, mit Referatsleiter Jens Greif und dem Referenten für Ehrenamt Lukas Goldmann.