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    <title>Denkmalzeit</title>
    <description>Interessantes und Wissenswertes rund um die Denkmalpflege gibt es im Podcast des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums zu hören! Denkmale begegnen uns überall - ob in Form von Gebäuden, Gärten, technischen Anlagen oder als archäologische Fundplätze, ob in der Stadt oder auf dem Land, ob im täglichen Leben oder auf Reisen. Das Land Brandenburg ist reich an Denkmalen. Als Zeugnisse vergangener Zeiten sind sie wichtig für unsere kulturelle europäische Identität. Jedes hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen. Doch was sind überhaupt Denkmale? Wozu brauchen wir sie? Hier gibt es Antworten und vieles mehr.</description>
    <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 18:12:40 +0000</pubDate>
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    <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
    <copyright>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</copyright>
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    <itunes:subtitle>Der Podcast des BLDAM</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Interessantes und Wissenswertes rund um die Denkmalpflege gibt es im Podcast des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums zu hören! Denkmale begegnen uns überall - ob in Form von Gebäuden, Gärten, technischen Anlagen oder als archäologische Fundplätze, ob in der Stadt oder auf dem Land, ob im täglichen Leben oder auf Reisen. Das Land Brandenburg ist reich an Denkmalen. Als Zeugnisse vergangener Zeiten sind sie wichtig für unsere kulturelle europäische Identität. Jedes hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen. Doch was sind überhaupt Denkmale? Wozu brauchen wir sie? Hier gibt es Antworten und vieles mehr.</itunes:summary>
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      <title>084 Kann man Erinnerung ausgraben?</title>
      <description><![CDATA[<p>Jugendliche gestalten Erinnerungskultur in Ravensbrück</p>
<p>Geschichte hinterlässt Spuren – manche sind auf den ersten Blick sichtbar, andere liegen im Boden verborgen. In Ravensbrück haben Schülerinnen eines Leipziger Gymnasiums gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen genau nach diesen Spuren gesucht. Dabei ging es nicht nur um archäologische Funde, sondern auch um die Frage, wie Erinnerungskultur heute gestaltet werden kann.</p>
<p>Im Rahmen der „Aktion Schöpfung bewahren“ verbrachten Jugendliche aus Leipzig zwei Wochen in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, um den historischen Ort kennenzulernen und aktiv mitzugestalten. Dabei ging es nicht nur ums Zuhören und Lernen, sondern vor allem ums Mitmachen.</p>
<p>In der ersten Woche entwickelten die Jugendlichen eine neue Informationsstele für die ehemalige Baracke 32. Sie macht die Ergebnisse archäologischer Untersuchungen sichtbar und hilft Besucher:innen, die Geschichte dieses Ortes besser zu verstehen.</p>
<p>Anschließend wurde es praktisch: Gemeinsam mit Archäolog:innen und Grabungstechnikern des BLDAM beteiligten sich die Jugendlichen an Ausgrabungen im Bereich der sogenannten „Nacht-und-Nebel-Baracke“ 32. Dabei wurde schnell deutlich, dass Archäologie weit mehr ist als das Freilegen von Funden – sie macht Geschichte greifbar und eröffnet neue Perspektiven auf einen Ort, dessen Vergangenheit bis heute bewegt.</p>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:02:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche gestalten Erinnerungskultur in Ravensbrück</p>
<p>Geschichte hinterlässt Spuren – manche sind auf den ersten Blick sichtbar, andere liegen im Boden verborgen. In Ravensbrück haben Schülerinnen eines Leipziger Gymnasiums gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen genau nach diesen Spuren gesucht. Dabei ging es nicht nur um archäologische Funde, sondern auch um die Frage, wie Erinnerungskultur heute gestaltet werden kann.</p>
<p>Im Rahmen der „Aktion Schöpfung bewahren“ verbrachten Jugendliche aus Leipzig zwei Wochen in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, um den historischen Ort kennenzulernen und aktiv mitzugestalten. Dabei ging es nicht nur ums Zuhören und Lernen, sondern vor allem ums Mitmachen.</p>
<p>In der ersten Woche entwickelten die Jugendlichen eine neue Informationsstele für die ehemalige Baracke 32. Sie macht die Ergebnisse archäologischer Untersuchungen sichtbar und hilft Besucher:innen, die Geschichte dieses Ortes besser zu verstehen.</p>
<p>Anschließend wurde es praktisch: Gemeinsam mit Archäolog:innen und Grabungstechnikern des BLDAM beteiligten sich die Jugendlichen an Ausgrabungen im Bereich der sogenannten „Nacht-und-Nebel-Baracke“ 32. Dabei wurde schnell deutlich, dass Archäologie weit mehr ist als das Freilegen von Funden – sie macht Geschichte greifbar und eröffnet neue Perspektiven auf einen Ort, dessen Vergangenheit bis heute bewegt.</p>
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      <itunes:summary>Jugendliche gestalten Erinnerungskultur in Ravensbrück

Geschichte hinterlässt Spuren – manche sind auf den ersten Blick sichtbar, andere liegen im Boden verborgen. In Ravensbrück haben Schülerinnen eines Leipziger Gymnasiums gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen genau nach diesen Spuren gesucht. Dabei ging es nicht nur um archäologische Funde, sondern auch um die Frage, wie Erinnerungskultur heute gestaltet werden kann.

Im Rahmen der „Aktion Schöpfung bewahren“ verbrachten Jugendliche aus Leipzig zwei Wochen in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, um den historischen Ort kennenzulernen und aktiv mitzugestalten. Dabei ging es nicht nur ums Zuhören und Lernen, sondern vor allem ums Mitmachen.

In der ersten Woche entwickelten die Jugendlichen eine neue Informationsstele für die ehemalige Baracke 32. Sie macht die Ergebnisse archäologischer Untersuchungen sichtbar und hilft Besucher:innen, die Geschichte dieses Ortes besser zu verstehen.

Anschließend wurde es praktisch: Gemeinsam mit Archäolog:innen und Grabungstechnikern des BLDAM beteiligten sich die Jugendlichen an Ausgrabungen im Bereich der sogenannten „Nacht-und-Nebel-Baracke“ 32. Dabei wurde schnell deutlich, dass Archäologie weit mehr ist als das Freilegen von Funden – sie macht Geschichte greifbar und eröffnet neue Perspektiven auf einen Ort, dessen Vergangenheit bis heute bewegt.

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      <title>083 Das geheime Einhorn von Brandenburg an der Havel</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Einhorn mitten in Brandenburg – und kaum jemand kannte es. Seit Jahrhunderten hängt in der St. Gotthardtkirche in Brandenburg an der Havel ein außergewöhnlicher Einhornteppich, der bis heute Fragen aufwirft. Woher stammt er? Was erzählt seine Darstellung? Und warum gilt er als europaweit einzigartig? Die aktuelle Folge der DENKMALZEIT geht dem Geheimnis dieses mittelalterlichen Einhorns auf den Grund.</p>
<p>Die Folge begleitet die feierliche Rückkehr des Kunstwerks in die Kirche und lässt verschiedene Menschen zu Wort kommen: Besucherinnen und Besucher, Wissenschaftler:innen sowie die „Brandenburger Bücherkinder“, die sich kreativ mit dem Einhornteppich auseinandergesetzt haben. Ihr Mentor Armin Schubert spricht über kulturelle Bildung und darüber, wie historische Kunstwerke junge Menschen dazu anregen können, sich mit Geschichte, Sprache und Kultur auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die Gespräche führte Anne-Marie Graatz.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Einhorn mitten in Brandenburg – und kaum jemand kannte es. Seit Jahrhunderten hängt in der St. Gotthardtkirche in Brandenburg an der Havel ein außergewöhnlicher Einhornteppich, der bis heute Fragen aufwirft. Woher stammt er? Was erzählt seine Darstellung? Und warum gilt er als europaweit einzigartig? Die aktuelle Folge der DENKMALZEIT geht dem Geheimnis dieses mittelalterlichen Einhorns auf den Grund.</p>
<p>Die Folge begleitet die feierliche Rückkehr des Kunstwerks in die Kirche und lässt verschiedene Menschen zu Wort kommen: Besucherinnen und Besucher, Wissenschaftler:innen sowie die „Brandenburger Bücherkinder“, die sich kreativ mit dem Einhornteppich auseinandergesetzt haben. Ihr Mentor Armin Schubert spricht über kulturelle Bildung und darüber, wie historische Kunstwerke junge Menschen dazu anregen können, sich mit Geschichte, Sprache und Kultur auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die Gespräche führte Anne-Marie Graatz.</p>
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      <itunes:summary>Ein Einhorn mitten in Brandenburg – und kaum jemand kannte es. Seit Jahrhunderten hängt in der St. Gotthardtkirche in Brandenburg an der Havel ein außergewöhnlicher Einhornteppich, der bis heute Fragen aufwirft. Woher stammt er? Was erzählt seine Darstellung? Und warum gilt er als europaweit einzigartig? Die aktuelle Folge der DENKMALZEIT geht dem Geheimnis dieses mittelalterlichen Einhorns auf den Grund.

Die Folge begleitet die feierliche Rückkehr des Kunstwerks in die Kirche und lässt verschiedene Menschen zu Wort kommen: Besucherinnen und Besucher, Wissenschaftler:innen sowie die „Brandenburger Bücherkinder“, die sich kreativ mit dem Einhornteppich auseinandergesetzt haben. Ihr Mentor Armin Schubert spricht über kulturelle Bildung und darüber, wie historische Kunstwerke junge Menschen dazu anregen können, sich mit Geschichte, Sprache und Kultur auseinanderzusetzen.

Die Gespräche führte Anne-Marie Graatz.

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      <title>082 Filmreif ausgegraben: Zwischen Grabung und Leinwand – 20 Jahre „Momentaufnahmen“</title>
      <description><![CDATA[<p>20 Jahre Archäologie im Film, unzählige Geschichten aus dem Boden Brandenburgs: In der neuen Folge der DENKMALZEIT feiern wir das Jubiläum der Archäologie-Filmreihe „Momentaufnahmen“. Dafür haben wir mit dem Regisseur Thomas Claus und dem Sprecher und Hörspielautor Harry Kühn gesprochen. Getroffen haben wir die beiden Ende Februar bei der Premiere des aktuellen Jahresfilms im Rahmen der Jahrestagung der Brandenburgischen Landesarchäologie im Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg an der Havel.</p>
<p>Im Gespräch mit Anne-Marie Graatz blicken beide auf Entstehung und Entwicklung der Filmreihe zurück. Thomas Claus, der seit über zwei Jahrzehnten archäologische Themen filmisch begleitet, berichtet, wie aus einzelnen Grabungen dokumentarische Geschichten werden. Die Filme folgen dabei einem festen Konzept: Jedes Jahr werden archäologische Projekte aus ganz Brandenburg vorgestellt und in eine spannende Erzählung eingebettet. Ziel ist es, die oftmals verborgene Arbeit der Archäologinnen und Archäologen zu zeigen und Forschungsergebnisse einem breiten Publikum zugänglich zu machen.</p>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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<p>Im Gespräch mit Anne-Marie Graatz blicken beide auf Entstehung und Entwicklung der Filmreihe zurück. Thomas Claus, der seit über zwei Jahrzehnten archäologische Themen filmisch begleitet, berichtet, wie aus einzelnen Grabungen dokumentarische Geschichten werden. Die Filme folgen dabei einem festen Konzept: Jedes Jahr werden archäologische Projekte aus ganz Brandenburg vorgestellt und in eine spannende Erzählung eingebettet. Ziel ist es, die oftmals verborgene Arbeit der Archäologinnen und Archäologen zu zeigen und Forschungsergebnisse einem breiten Publikum zugänglich zu machen.</p>
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      <itunes:summary>20 Jahre Archäologie im Film, unzählige Geschichten aus dem Boden Brandenburgs: In der neuen Folge der DENKMALZEIT feiern wir das Jubiläum der Archäologie-Filmreihe „Momentaufnahmen“. Dafür haben wir mit dem Regisseur Thomas Claus und dem Sprecher und Hörspielautor Harry Kühn gesprochen. Getroffen haben wir die beiden Ende Februar bei der Premiere des aktuellen Jahresfilms im Rahmen der Jahrestagung der Brandenburgischen Landesarchäologie im Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg an der Havel.

Im Gespräch mit Anne-Marie Graatz blicken beide auf Entstehung und Entwicklung der Filmreihe zurück. Thomas Claus, der seit über zwei Jahrzehnten archäologische Themen filmisch begleitet, berichtet, wie aus einzelnen Grabungen dokumentarische Geschichten werden. Die Filme folgen dabei einem festen Konzept: Jedes Jahr werden archäologische Projekte aus ganz Brandenburg vorgestellt und in eine spannende Erzählung eingebettet. Ziel ist es, die oftmals verborgene Arbeit der Archäologinnen und Archäologen zu zeigen und Forschungsergebnisse einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

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    <item>
      <title>081 Romantische Ackergrabungen und Römerliebe</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Studierende der Grabungstechnik im Gespräch</strong></p>
<p>In der aktuellen Folge der DENKMALZEIT dreht sich alles um den deutschlandweit einzigartigen Bachelorstudiengang „Konservierung, Restaurierung, Grabungstechnik“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW). Nach einer Zeit der Unsicherheit konnte der Studiengang erfolgreich gerettet werden und nimmt nun wieder Bewerber*innen auf. Im Mittelpunkt stehen zwei Studierende, Miriam und Benjamin. Sie berichten von ihrem Studienalltag, ihrer Begeisterung für archäologische Arbeiten und den Erfahrungen, die sie besonders geprägt haben. Die positive Stimmung nach der Rettung des Studiengangs ist deutlich spürbar. Mit viel Engagement machen die Studierenden auf den Studiengang aufmerksam und unterstützen Interessierte beim Einstieg.</p>
<p>Das Gespräch führte Anne-Marie Graatz.</p>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:50:00 +0200</pubDate>
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<p>In der aktuellen Folge der DENKMALZEIT dreht sich alles um den deutschlandweit einzigartigen Bachelorstudiengang „Konservierung, Restaurierung, Grabungstechnik“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW). Nach einer Zeit der Unsicherheit konnte der Studiengang erfolgreich gerettet werden und nimmt nun wieder Bewerber*innen auf. Im Mittelpunkt stehen zwei Studierende, Miriam und Benjamin. Sie berichten von ihrem Studienalltag, ihrer Begeisterung für archäologische Arbeiten und den Erfahrungen, die sie besonders geprägt haben. Die positive Stimmung nach der Rettung des Studiengangs ist deutlich spürbar. Mit viel Engagement machen die Studierenden auf den Studiengang aufmerksam und unterstützen Interessierte beim Einstieg.</p>
<p>Das Gespräch führte Anne-Marie Graatz.</p>
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      <itunes:summary>Studierende der Grabungstechnik im Gespräch

In der aktuellen Folge der DENKMALZEIT dreht sich alles um den deutschlandweit einzigartigen Bachelorstudiengang „Konservierung, Restaurierung, Grabungstechnik“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW). Nach einer Zeit der Unsicherheit konnte der Studiengang erfolgreich gerettet werden und nimmt nun wieder Bewerber*innen auf. Im Mittelpunkt stehen zwei Studierende, Miriam und Benjamin. Sie berichten von ihrem Studienalltag, ihrer Begeisterung für archäologische Arbeiten und den Erfahrungen, die sie besonders geprägt haben. Die positive Stimmung nach der Rettung des Studiengangs ist deutlich spürbar. Mit viel Engagement machen die Studierenden auf den Studiengang aufmerksam und unterstützen Interessierte beim Einstieg.

Das Gespräch führte Anne-Marie Graatz.

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      <title>080 Zwischen Sturm, Hitze und Starkregen</title>
      <description><![CDATA[<p>Brandenburgs Gartendenkmale im Klimawandel</p>
<p>Ein einzigartiges Projekt der Gartendenkmalpflege setzt sich für den Erhalt des gartenkulturellen Erbes Brandenburgs ein. Über 400 historische Gärten und Parks prägen die Kulturlandschaft des Landes und sind zugleich wertvolle Zeugnisse seiner Geschichte. Doch orkanartige Stürme, Starkregen und zunehmende Trockenperioden infolge des Klimawandels gefährden ihren Bestand zunehmend. Um dieses kulturelle Erbe auch für kommende Generationen zu bewahren, sind gezielte Maßnahmen zur Klimaanpassung dringend erforderlich.</p>
<p>Seit einem Jahr arbeitet beim BLDAM ein eigens dafür zuständiges Projektteam an einer landesweiten Bestandsaufnahme. Ziel ist es, die bereits entstandenen sowie künftig zu erwartenden Klimaschäden in denkmalgeschützten Gärten und Parks systematisch zu erfassen, zu analysieren und zu bewerten. Darüber hinaus unterstützen sie und beraten bei der Erstellung von Förderanträgen und dienen als Multiplikator*innen ins Land hinein. Im Rahmen einer Veranstaltung des GartenForums Glienicke stellte kürzlich das Projektteam seine Arbeit im Schloss Babelsberg in Potsdam einem großen Publikum vor.</p>
<p>In der Podcastfolge spricht Anne-Marie Graatz mit dem Projektteam. Im Anschluss sind die Vorträge des Projektteams dokumentiert.</p>
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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 13:28:00 +0200</pubDate>
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<p>Ein einzigartiges Projekt der Gartendenkmalpflege setzt sich für den Erhalt des gartenkulturellen Erbes Brandenburgs ein. Über 400 historische Gärten und Parks prägen die Kulturlandschaft des Landes und sind zugleich wertvolle Zeugnisse seiner Geschichte. Doch orkanartige Stürme, Starkregen und zunehmende Trockenperioden infolge des Klimawandels gefährden ihren Bestand zunehmend. Um dieses kulturelle Erbe auch für kommende Generationen zu bewahren, sind gezielte Maßnahmen zur Klimaanpassung dringend erforderlich.</p>
<p>Seit einem Jahr arbeitet beim BLDAM ein eigens dafür zuständiges Projektteam an einer landesweiten Bestandsaufnahme. Ziel ist es, die bereits entstandenen sowie künftig zu erwartenden Klimaschäden in denkmalgeschützten Gärten und Parks systematisch zu erfassen, zu analysieren und zu bewerten. Darüber hinaus unterstützen sie und beraten bei der Erstellung von Förderanträgen und dienen als Multiplikator*innen ins Land hinein. Im Rahmen einer Veranstaltung des GartenForums Glienicke stellte kürzlich das Projektteam seine Arbeit im Schloss Babelsberg in Potsdam einem großen Publikum vor.</p>
<p>In der Podcastfolge spricht Anne-Marie Graatz mit dem Projektteam. Im Anschluss sind die Vorträge des Projektteams dokumentiert.</p>
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      <itunes:summary>Brandenburgs Gartendenkmale im Klimawandel

Ein einzigartiges Projekt der Gartendenkmalpflege setzt sich für den Erhalt des gartenkulturellen Erbes Brandenburgs ein. Über 400 historische Gärten und Parks prägen die Kulturlandschaft des Landes und sind zugleich wertvolle Zeugnisse seiner Geschichte. Doch orkanartige Stürme, Starkregen und zunehmende Trockenperioden infolge des Klimawandels gefährden ihren Bestand zunehmend. Um dieses kulturelle Erbe auch für kommende Generationen zu bewahren, sind gezielte Maßnahmen zur Klimaanpassung dringend erforderlich.

Seit einem Jahr arbeitet beim BLDAM ein eigens dafür zuständiges Projektteam an einer landesweiten Bestandsaufnahme. Ziel ist es, die bereits entstandenen sowie künftig zu erwartenden Klimaschäden in denkmalgeschützten Gärten und Parks systematisch zu erfassen, zu analysieren und zu bewerten. Darüber hinaus unterstützen sie und beraten bei der Erstellung von Förderanträgen und dienen als Multiplikator*innen ins Land hinein. Im Rahmen einer Veranstaltung des GartenForums Glienicke stellte kürzlich das Projektteam seine Arbeit im Schloss Babelsberg in Potsdam einem großen Publikum vor.

In der Podcastfolge spricht Anne-Marie Graatz mit dem Projektteam. Im Anschluss sind die Vorträge des Projektteams dokumentiert.

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      <title>079 Ein starkes Signal für Grabungstechnik und Feldarchäologie</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg an der Havel fand die vierte bundesweite Fachtagung des Verbandes für Grabungstechnik und Feldarchäologie statt. Neben fachlichem Austausch, neuen Methoden und digitalen Dokumentationsverfahren stand vor allem eine Nachricht im Mittelpunkt: Der bedrohte Studiengang Konservierung, Restaurierung, Grabungstechnik und Archäologie an der HTW Berlin soll erhalten bleiben.</p>
<p>In der Podcastfolge spricht Anne-Marie Graatz mit verschiedenen Teilnehmer:innen der Tagung und mit dem Vorsitzenden des Verbands, Dr. Thomas Schenk, Professor für Grabungstechnik und Feldarchäologie an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin</p>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 15:29:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg an der Havel fand die vierte bundesweite Fachtagung des Verbandes für Grabungstechnik und Feldarchäologie statt. Neben fachlichem Austausch, neuen Methoden und digitalen Dokumentationsverfahren stand vor allem eine Nachricht im Mittelpunkt: Der bedrohte Studiengang Konservierung, Restaurierung, Grabungstechnik und Archäologie an der HTW Berlin soll erhalten bleiben.</p>
<p>In der Podcastfolge spricht Anne-Marie Graatz mit verschiedenen Teilnehmer:innen der Tagung und mit dem Vorsitzenden des Verbands, Dr. Thomas Schenk, Professor für Grabungstechnik und Feldarchäologie an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin</p>
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In der Podcastfolge spricht Anne-Marie Graatz mit verschiedenen Teilnehmer:innen der Tagung und mit dem Vorsitzenden des Verbands, Dr. Thomas Schenk, Professor für Grabungstechnik und Feldarchäologie an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin

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      <title>078 Aus Wünsdorf in die Welt: Die Messbild- und Bildsammlung des BLDAM</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge der DENKMALZEIT nehmen wir Sie mit nach Wünsdorf – in das amtseigene Messbild- und Bildarchiv der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege. Die analoge Bildsammlung besteht aus mehr als 260.000 Aufnahmen, ein Teil der Aufnahmen ist erschlossen und nun seit kurzem auf einer Fotodatenbank online zugänglich. Darüber spricht die Pressesprecherin am BLDAM, Anne-Marie Graatz, mit Astrid Mikoleietz, der Referatsleiterin für Dokumentation, Messbild- und Bildarchiv der Bau- und Kunstdenkmalpflege am BLDAM.</p>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:59:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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    <item>
      <title>077 &amp;quot;It&amp;#039;s a match&amp;quot;. Radkreuz und Gussform wiedervereint</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Spektakulärer Fund in Berlin und Brandenburg</strong></p>
<p>Was Dating-Apps versprechen, hat die Archäologie hier wirklich geliefert: „It’s a match“ – „Es passt zusammen“. Berlin und Brandenburg erleben eine archäologische Liebesgeschichte mit Happy End. Ein Radkreuz aus dem 10. oder 11. Jahrhundert und seine Gussform haben sich wiedergefunden.</p>
<p>Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Manja Schüle, präsentierte bei einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Schopper, Landesarchäologe und Direktor des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums (BLDAM), Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Berliner Landesarchäologe und Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte in Berlin, Lukas Goldmann, wissenschaftlicher Referent für das slawische Mittelalter und Ehrenamt beim BLDAM, sowie der Finderin und ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow einen außergewöhnlichen Bronzefund aus dem Havelland.</p>
<p>Das Radkreuz aus dem 10. oder 11. Jahrhundert wurde von der ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow im Rahmen genehmigter Detektorbegehungen auf einem Fundplatz im westlichen Havelland entdeckt. Das Besondere an dem Fund: Das Bronze-Kreuz war in einer Form gegossen worden, die bereits vor mehr als 40 Jahren in Spandau zutage gekommen und die als „Spandauer Kreuz“ bekannt ist.</p>
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      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 20:07:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spektakulärer Fund in Berlin und Brandenburg</strong></p>
<p>Was Dating-Apps versprechen, hat die Archäologie hier wirklich geliefert: „It’s a match“ – „Es passt zusammen“. Berlin und Brandenburg erleben eine archäologische Liebesgeschichte mit Happy End. Ein Radkreuz aus dem 10. oder 11. Jahrhundert und seine Gussform haben sich wiedergefunden.</p>
<p>Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Manja Schüle, präsentierte bei einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Schopper, Landesarchäologe und Direktor des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums (BLDAM), Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Berliner Landesarchäologe und Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte in Berlin, Lukas Goldmann, wissenschaftlicher Referent für das slawische Mittelalter und Ehrenamt beim BLDAM, sowie der Finderin und ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow einen außergewöhnlichen Bronzefund aus dem Havelland.</p>
<p>Das Radkreuz aus dem 10. oder 11. Jahrhundert wurde von der ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow im Rahmen genehmigter Detektorbegehungen auf einem Fundplatz im westlichen Havelland entdeckt. Das Besondere an dem Fund: Das Bronze-Kreuz war in einer Form gegossen worden, die bereits vor mehr als 40 Jahren in Spandau zutage gekommen und die als „Spandauer Kreuz“ bekannt ist.</p>
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      <itunes:summary>Spektakulärer Fund in Berlin und Brandenburg

Was Dating-Apps versprechen, hat die Archäologie hier wirklich geliefert: „It’s a match“ – „Es passt zusammen“. Berlin und Brandenburg erleben eine archäologische Liebesgeschichte mit Happy End. Ein Radkreuz aus dem 10. oder 11. Jahrhundert und seine Gussform haben sich wiedergefunden.

Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Manja Schüle, präsentierte bei einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Schopper, Landesarchäologe und Direktor des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums (BLDAM), Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Berliner Landesarchäologe und Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte in Berlin, Lukas Goldmann, wissenschaftlicher Referent für das slawische Mittelalter und Ehrenamt beim BLDAM, sowie der Finderin und ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow einen außergewöhnlichen Bronzefund aus dem Havelland.

Das Radkreuz aus dem 10. oder 11. Jahrhundert wurde von der ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow im Rahmen genehmigter Detektorbegehungen auf einem Fundplatz im westlichen Havelland entdeckt. Das Besondere an dem Fund: Das Bronze-Kreuz war in einer Form gegossen worden, die bereits vor mehr als 40 Jahren in Spandau zutage gekommen und die als „Spandauer Kreuz“ bekannt ist.

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      <title>076 Auf zwei Rädern durch die Ostmoderne</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Junge Denkmale in Frankfurt (Oder)</strong></p>
<p>Denkmale vom Fahrradsattel aus erkunden? Frankfurt (Oder) bietet dafür beste Voraussetzungen: Kaum eine andere Stadt verfügt über so viele junge Denkmale – Bauten aus DDR-Zeiten, die das Stadtbild bis heute prägen. Dazu zählen kleine Verkehrsgebäude ebenso wie Kirchen, Kultur- und Bildungsbauten, ganze Straßenzüge wie die Magistrale oder der Komplex der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung.</p>
<p>Im September des vergangenen Jahres lud die Frankfurter Stadtverordnete Sahra Damus in Kooperation mit dem BLDAM sowie der Ortsgruppe Frankfurt (Oder) des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zu einer geführten Radtour zu ausgewählten Beispielen dieser jungen Denkmale ein.</p>
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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 20:23:00 +0100</pubDate>
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<p>Denkmale vom Fahrradsattel aus erkunden? Frankfurt (Oder) bietet dafür beste Voraussetzungen: Kaum eine andere Stadt verfügt über so viele junge Denkmale – Bauten aus DDR-Zeiten, die das Stadtbild bis heute prägen. Dazu zählen kleine Verkehrsgebäude ebenso wie Kirchen, Kultur- und Bildungsbauten, ganze Straßenzüge wie die Magistrale oder der Komplex der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung.</p>
<p>Im September des vergangenen Jahres lud die Frankfurter Stadtverordnete Sahra Damus in Kooperation mit dem BLDAM sowie der Ortsgruppe Frankfurt (Oder) des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zu einer geführten Radtour zu ausgewählten Beispielen dieser jungen Denkmale ein.</p>
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      <itunes:summary>Junge Denkmale in Frankfurt (Oder)

Denkmale vom Fahrradsattel aus erkunden? Frankfurt (Oder) bietet dafür beste Voraussetzungen: Kaum eine andere Stadt verfügt über so viele junge Denkmale – Bauten aus DDR-Zeiten, die das Stadtbild bis heute prägen. Dazu zählen kleine Verkehrsgebäude ebenso wie Kirchen, Kultur- und Bildungsbauten, ganze Straßenzüge wie die Magistrale oder der Komplex der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung.

Im September des vergangenen Jahres lud die Frankfurter Stadtverordnete Sahra Damus in Kooperation mit dem BLDAM sowie der Ortsgruppe Frankfurt (Oder) des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zu einer geführten Radtour zu ausgewählten Beispielen dieser jungen Denkmale ein.

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      <title>075 Preisgekröntes Archäologiecamp für Jugendliche</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit Spaten, Kratze und viel Neugier arbeiten junge Archäolog*innen auf der Burgruine Putlitz in der Prignitz. Was nach klassischer Ferienfreizeit klingt, ist ein außergewöhnliches Bildungsprojekt: Das Archäologiecamp „Junge Archäologen Prignitz“ verbindet echte Forschungsarbeit mit Jugendbeteiligung – und wurde dafür 2025 auf Bundesebene mit dem Vermittlungspreis des Deutschen Preises für Denkmalschutz vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz ausgezeichnet.</p>
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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:53:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Mit Spaten, Kratze und viel Neugier arbeiten junge Archäolog*innen auf der Burgruine Putlitz in der Prignitz. Was nach klassischer Ferienfreizeit klingt, ist ein außergewöhnliches Bildungsprojekt: Das Archäologiecamp „Junge Archäologen Prignitz“ verbindet echte Forschungsarbeit mit Jugendbeteiligung – und wurde dafür 2025 auf Bundesebene mit dem Vermittlungspreis des Deutschen Preises für Denkmalschutz vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz ausgezeichnet.

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      <title>074 Ferien im Archäologischen Landesmuseum</title>
      <description><![CDATA[<p>Kneten, kleckern und klopfen durch die Jahrtausende: Es ist Ferienzeit im Archäologischen Landesmuseum. Wir haben in unserer Ferienfolge gemeinsam mit den </p>
<p>Archäotechniker*innen vom Archäotechnischen Zentrum Welzow (atz) im Sommer einen Tag im Landesmuseum verbracht. Dort töpferten wir uns zusammen mit zahlreichen Ferienkindern durch verschiedene Zeitepochen und lernten dabei alte Handwerkstechnicken und die Geschichte der Töpferkunst kennen. Auch in den Herbstferien gibt es im Landesmuseum und im atz verschiedene Mitmachangebote für Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Interviews und Gespräche mit: Ferienkindern aus Brandenburg an der Havel, Jennifer Wenzler und Nils Schäkel vom Archäotechnischen Zentrum in Welzow (atz) sowie mit Fatima Wollgast vom Archäologischen Landesmuseum.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 21:35:00 +0200</pubDate>
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<p>Archäotechniker*innen vom Archäotechnischen Zentrum Welzow (atz) im Sommer einen Tag im Landesmuseum verbracht. Dort töpferten wir uns zusammen mit zahlreichen Ferienkindern durch verschiedene Zeitepochen und lernten dabei alte Handwerkstechnicken und die Geschichte der Töpferkunst kennen. Auch in den Herbstferien gibt es im Landesmuseum und im atz verschiedene Mitmachangebote für Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Interviews und Gespräche mit: Ferienkindern aus Brandenburg an der Havel, Jennifer Wenzler und Nils Schäkel vom Archäotechnischen Zentrum in Welzow (atz) sowie mit Fatima Wollgast vom Archäologischen Landesmuseum.</p>
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      <itunes:summary>Kneten, kleckern und klopfen durch die Jahrtausende: Es ist Ferienzeit im Archäologischen Landesmuseum. Wir haben in unserer Ferienfolge gemeinsam mit den 

Archäotechniker*innen vom Archäotechnischen Zentrum Welzow (atz) im Sommer einen Tag im Landesmuseum verbracht. Dort töpferten wir uns zusammen mit zahlreichen Ferienkindern durch verschiedene Zeitepochen und lernten dabei alte Handwerkstechnicken und die Geschichte der Töpferkunst kennen. Auch in den Herbstferien gibt es im Landesmuseum und im atz verschiedene Mitmachangebote für Kinder und Jugendliche.

Interviews und Gespräche mit: Ferienkindern aus Brandenburg an der Havel, Jennifer Wenzler und Nils Schäkel vom Archäotechnischen Zentrum in Welzow (atz) sowie mit Fatima Wollgast vom Archäologischen Landesmuseum.

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    <item>
      <title>073 Archäologie-Kongress in der Mitte Europas</title>
      <description><![CDATA[<p>Von Unterwasserarchäologie, historischen Romanen und mittelalterlichen Kellern: Frankfurt (Oder) war vier tagelang Austragungsort eines deutschlandweiten Archäologie-Kongresses mit über 250 Teilnehmenden, darunter auch Wissenschaftler*innen aus Polen, Tschechien, Litauen, Dänemark und weiteren Ländern. Vor genau 20 Jahren hat der Mittel- und Ostdeutsche Verband für Altertumsforschung schon einmal im Rahmen des Deutschen Archäologie Kongresses in die Kleiststadt eingeladen. Zahlreiche spannende Vorträge vom Neolithikum über die Bronzezeit bis zum Mittelalter und Neuzeit luden zur Diskussion ein und sorgten für einen Wissensaustausch über die Landesgrenzen hinweg.</p>
<p>Tagungsort war neben der Europa-Universität Viadrina auch das Collegium Polonicum in Słubice. Der Abendempfang der Stadt Frankfurt (Oder) im Rathaus, der öffentliche Abendvortrag vom brandenburgischen Landesarchäologen Prof. Dr. Franz Schopper sowie Stadtführungen in Frankfurt und eine Exkursion nach Polen bereicherten das Programm zusätzlich.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Von Unterwasserarchäologie, historischen Romanen und mittelalterlichen Kellern: Frankfurt (Oder) war vier tagelang Austragungsort eines deutschlandweiten Archäologie-Kongresses mit über 250 Teilnehmenden, darunter auch Wissenschaftler*innen aus Polen, Tschechien, Litauen, Dänemark und weiteren Ländern. Vor genau 20 Jahren hat der Mittel- und Ostdeutsche Verband für Altertumsforschung schon einmal im Rahmen des Deutschen Archäologie Kongresses in die Kleiststadt eingeladen. Zahlreiche spannende Vorträge vom Neolithikum über die Bronzezeit bis zum Mittelalter und Neuzeit luden zur Diskussion ein und sorgten für einen Wissensaustausch über die Landesgrenzen hinweg.</p>
<p>Tagungsort war neben der Europa-Universität Viadrina auch das Collegium Polonicum in Słubice. Der Abendempfang der Stadt Frankfurt (Oder) im Rathaus, der öffentliche Abendvortrag vom brandenburgischen Landesarchäologen Prof. Dr. Franz Schopper sowie Stadtführungen in Frankfurt und eine Exkursion nach Polen bereicherten das Programm zusätzlich.</p>
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Tagungsort war neben der Europa-Universität Viadrina auch das Collegium Polonicum in Słubice. Der Abendempfang der Stadt Frankfurt (Oder) im Rathaus, der öffentliche Abendvortrag vom brandenburgischen Landesarchäologen Prof. Dr. Franz Schopper sowie Stadtführungen in Frankfurt und eine Exkursion nach Polen bereicherten das Programm zusätzlich.

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      <title>072 Klein Köris ganz groß</title>
      <description><![CDATA[<p>30 Jahre Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris</p>
<p>Drei Jahrzehnte ist es nun her, dass in dem beschaulichen Ort Klein Köris (Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg) eine große Idee in die Tat umgesetzt wurde: Aus einer Ausgrabung wurde ein Freilichtmuseum. In dieser Folge der Denkmalzeit feiern wir gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern*innen, den Besucher*innen und den römischen Freunden beim alljährlichen Sommerfest 30 Jahre Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris e.V.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 13:35:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
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<p>Drei Jahrzehnte ist es nun her, dass in dem beschaulichen Ort Klein Köris (Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg) eine große Idee in die Tat umgesetzt wurde: Aus einer Ausgrabung wurde ein Freilichtmuseum. In dieser Folge der Denkmalzeit feiern wir gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern*innen, den Besucher*innen und den römischen Freunden beim alljährlichen Sommerfest 30 Jahre Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris e.V.</p>
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      <itunes:summary>30 Jahre Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris

Drei Jahrzehnte ist es nun her, dass in dem beschaulichen Ort Klein Köris (Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg) eine große Idee in die Tat umgesetzt wurde: Aus einer Ausgrabung wurde ein Freilichtmuseum. In dieser Folge der Denkmalzeit feiern wir gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern*innen, den Besucher*innen und den römischen Freunden beim alljährlichen Sommerfest 30 Jahre Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris e.V.

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      <title>071 Vom Hyper-Dancing und Müther-Hype</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Zwei Tage mit Ulrich Müther</strong></p>
<p>Von nächtlichen Zugfahrten mit Ulrich Müther über die richtige Aussprache der Hyp<strong>e</strong>r- oder Hyp<strong>a</strong>rschale bis zur Eislaufbahn in einem Mütherbau: In dieser Podcastfolge lassen wir es ordentlich „müthern“ und das Leben und Wirken des „Landbaumeisters“ von der Insel Rügen Revue passieren. Am 21.7. hätte er Geburtstag gefeiert, vor 91 Jahren wurde der Bauingenieur geboren. Deshalb geht an diesem Tag die Podcastfolge online.</p>
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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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<p>Von nächtlichen Zugfahrten mit Ulrich Müther über die richtige Aussprache der Hyp<strong>e</strong>r- oder Hyp<strong>a</strong>rschale bis zur Eislaufbahn in einem Mütherbau: In dieser Podcastfolge lassen wir es ordentlich „müthern“ und das Leben und Wirken des „Landbaumeisters“ von der Insel Rügen Revue passieren. Am 21.7. hätte er Geburtstag gefeiert, vor 91 Jahren wurde der Bauingenieur geboren. Deshalb geht an diesem Tag die Podcastfolge online.</p>
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      <itunes:summary>Zwei Tage mit Ulrich Müther

Von nächtlichen Zugfahrten mit Ulrich Müther über die richtige Aussprache der Hyper- oder Hyparschale bis zur Eislaufbahn in einem Mütherbau: In dieser Podcastfolge lassen wir es ordentlich „müthern“ und das Leben und Wirken des „Landbaumeisters“ von der Insel Rügen Revue passieren. Am 21.7. hätte er Geburtstag gefeiert, vor 91 Jahren wurde der Bauingenieur geboren. Deshalb geht an diesem Tag die Podcastfolge online.

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      <title>070 Gegen das Vergessen – Archäologisches Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück</title>
      <description><![CDATA[<p>Weite Flächen, brüchiger Beton und Vogelgezwitscher und mittendrin eine Gruppe von internationalen Freiwilligen. Welche Bedeutung hatte das größte Frauen-Konzentrationslager auf deutschem Boden? Wie wurde der 80. Jahrestag der Befreiung in Ravensbrück begangen? Wie wird die Gedenkstätte von Besucher*innen wahrgenommen? Und darf man in einem ehemaligen Konzentrationslager ausgraben? In dieser Folge der DENKMALZEIT begleiten wir einen Tag lang das einwöchige archäologische Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück bei ihren Untersuchungen und Dokumentationen auf dem Gelände, unterhalten uns mit den Teilnehmenden, der Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Andrea Genest, und der Dezernatsleiterin Archäologische Denkmalpflege am BLDAM, Katharina Malek-Custodis.</p>
<p>Bei den Interviews wurden wir von Eva Gutensohn von <a href="https://rdl.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">radio dreyeckland </a>unterstützt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 06:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Weite Flächen, brüchiger Beton und Vogelgezwitscher und mittendrin eine Gruppe von internationalen Freiwilligen. Welche Bedeutung hatte das größte Frauen-Konzentrationslager auf deutschem Boden? Wie wurde der 80. Jahrestag der Befreiung in Ravensbrück begangen? Wie wird die Gedenkstätte von Besucher*innen wahrgenommen? Und darf man in einem ehemaligen Konzentrationslager ausgraben? In dieser Folge der DENKMALZEIT begleiten wir einen Tag lang das einwöchige archäologische Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück bei ihren Untersuchungen und Dokumentationen auf dem Gelände, unterhalten uns mit den Teilnehmenden, der Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Andrea Genest, und der Dezernatsleiterin Archäologische Denkmalpflege am BLDAM, Katharina Malek-Custodis.</p>
<p>Bei den Interviews wurden wir von Eva Gutensohn von <a href="https://rdl.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">radio dreyeckland </a>unterstützt.</p>
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      <itunes:summary>Weite Flächen, brüchiger Beton und Vogelgezwitscher und mittendrin eine Gruppe von internationalen Freiwilligen. Welche Bedeutung hatte das größte Frauen-Konzentrationslager auf deutschem Boden? Wie wurde der 80. Jahrestag der Befreiung in Ravensbrück begangen? Wie wird die Gedenkstätte von Besucher*innen wahrgenommen? Und darf man in einem ehemaligen Konzentrationslager ausgraben? In dieser Folge der DENKMALZEIT begleiten wir einen Tag lang das einwöchige archäologische Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück bei ihren Untersuchungen und Dokumentationen auf dem Gelände, unterhalten uns mit den Teilnehmenden, der Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Andrea Genest, und der Dezernatsleiterin Archäologische Denkmalpflege am BLDAM, Katharina Malek-Custodis.

Bei den Interviews wurden wir von Eva Gutensohn von radio dreyeckland unterstützt.

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      <title>070 Gegen das Vergessen – Version teilweise in englischer Sprache</title>
      <description><![CDATA[<p>Archäologisches Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück</p>
<p>Weite Flächen, brüchiger Beton und Vogelgezwitscher und mittendrin eine Gruppe von internationalen Freiwilligen. Welche Bedeutung hatte das größte Frauen-Konzentrationslager auf deutschem Boden? Wie wurde der 80. Jahrestag der Befreiung in Ravensbrück begangen? Wie wird die Gedenkstätte von Besucher*innen wahrgenommen? Und darf man in einem ehemaligen Konzentrationslager ausgraben? In dieser Folge der DENKMALZEIT begleiten wir einen Tag lang das einwöchige archäologische Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück bei ihren Untersuchungen und Dokumentationen auf dem Gelände, unterhalten uns mit den Teilnehmenden, der Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Andrea Genest, und der Dezernatsleiterin Archäologische Denkmalpflege am BLDAM, Katharina Malek-Custodis.</p>
<p>Bei den Interviews wurden wir von Eva Gutensohn von <a href="https://rdl.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">radio dreyeckland </a>unterstützt.</p>
<p>Diese Version bietet die englischen Interviews ohne Übersetzung.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 06:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Archäologisches Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück</p>
<p>Weite Flächen, brüchiger Beton und Vogelgezwitscher und mittendrin eine Gruppe von internationalen Freiwilligen. Welche Bedeutung hatte das größte Frauen-Konzentrationslager auf deutschem Boden? Wie wurde der 80. Jahrestag der Befreiung in Ravensbrück begangen? Wie wird die Gedenkstätte von Besucher*innen wahrgenommen? Und darf man in einem ehemaligen Konzentrationslager ausgraben? In dieser Folge der DENKMALZEIT begleiten wir einen Tag lang das einwöchige archäologische Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück bei ihren Untersuchungen und Dokumentationen auf dem Gelände, unterhalten uns mit den Teilnehmenden, der Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Andrea Genest, und der Dezernatsleiterin Archäologische Denkmalpflege am BLDAM, Katharina Malek-Custodis.</p>
<p>Bei den Interviews wurden wir von Eva Gutensohn von <a href="https://rdl.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">radio dreyeckland </a>unterstützt.</p>
<p>Diese Version bietet die englischen Interviews ohne Übersetzung.</p>
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      <itunes:summary>Archäologisches Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück

Weite Flächen, brüchiger Beton und Vogelgezwitscher und mittendrin eine Gruppe von internationalen Freiwilligen. Welche Bedeutung hatte das größte Frauen-Konzentrationslager auf deutschem Boden? Wie wurde der 80. Jahrestag der Befreiung in Ravensbrück begangen? Wie wird die Gedenkstätte von Besucher*innen wahrgenommen? Und darf man in einem ehemaligen Konzentrationslager ausgraben? In dieser Folge der DENKMALZEIT begleiten wir einen Tag lang das einwöchige archäologische Workcamp in der Gedenkstätte Ravensbrück bei ihren Untersuchungen und Dokumentationen auf dem Gelände, unterhalten uns mit den Teilnehmenden, der Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Andrea Genest, und der Dezernatsleiterin Archäologische Denkmalpflege am BLDAM, Katharina Malek-Custodis.

Bei den Interviews wurden wir von Eva Gutensohn von radio dreyeckland unterstützt.

Diese Version bietet die englischen Interviews ohne Übersetzung.

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      <title>069 Baukultur! Mindestens europäisch ...</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge der DENKMALZEIT unterhält sich der Pressesprecher des BLDAM, Dr. Christof Krauskopf, mit dem brandenburgischen Landeskonservator, Prof. Dr. Thomas Drachenberg, zum Tag der Baukultur über die Baukultur. Was ist das? Was bedeutet Baukultur für die Menschen? Wie entwickelt sie sich? Und welche Rolle spielt die Baukultur im kulturellen Erbe und damit in der Denkmalpflege?</p>
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      <pubDate>Sat, 24 May 2025 00:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>068 Denkmalpflege. MehrWert als Du denkst</title>
      <description><![CDATA[<p>Wofür braucht man eigentlich das ganze alte Zeug? Was geht mich das an? In dieser Folge der DENKMALZEIT stellen wir die neue Imagekampagne „MehrWert“ der Vereinigung der Denkmalfachämter in den Ländern (VDL) vor und sprechen mit Dr. Annika Tillmann vom Landesamt für Denkmalpflege in Hessen und Leiterin der Geschäftsstelle der VDL.</p>
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      <pubDate>Wed, 07 May 2025 07:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>067 Barockes Hollywood in Brandenburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Zehn Jahre Museum Himmlisches Theater im Kloster Neuzelle</p>
<p>Himmlisches Wetter, himmlische Reden und himmlisches Theater: Ein „europaweites Unikat“ feiert im Kloster Neuzelle Jubiläum. Vor 10 Jahren wurde das Museum Himmlisches Theater eröffnet, das seitdem jeweils zwei Szenen der barocken Passionsdarstellungen des Heiligen Grabs der Öffentlichkeit präsentiert. In dieser Folge der DENKMALZEIT haben wir uns in die barocken Festivitäten gestürzt, den himmlischen Reden gelauscht, das Depot besucht, mit Wegbegleiter:innen des Museums gesprochen und zum Schluss göttlichen Beistand gesucht und gefunden.</p>
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      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre Museum Himmlisches Theater im Kloster Neuzelle</p>
<p>Himmlisches Wetter, himmlische Reden und himmlisches Theater: Ein „europaweites Unikat“ feiert im Kloster Neuzelle Jubiläum. Vor 10 Jahren wurde das Museum Himmlisches Theater eröffnet, das seitdem jeweils zwei Szenen der barocken Passionsdarstellungen des Heiligen Grabs der Öffentlichkeit präsentiert. In dieser Folge der DENKMALZEIT haben wir uns in die barocken Festivitäten gestürzt, den himmlischen Reden gelauscht, das Depot besucht, mit Wegbegleiter:innen des Museums gesprochen und zum Schluss göttlichen Beistand gesucht und gefunden.</p>
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      <itunes:summary>Zehn Jahre Museum Himmlisches Theater im Kloster Neuzelle

Himmlisches Wetter, himmlische Reden und himmlisches Theater: Ein „europaweites Unikat“ feiert im Kloster Neuzelle Jubiläum. Vor 10 Jahren wurde das Museum Himmlisches Theater eröffnet, das seitdem jeweils zwei Szenen der barocken Passionsdarstellungen des Heiligen Grabs der Öffentlichkeit präsentiert. In dieser Folge der DENKMALZEIT haben wir uns in die barocken Festivitäten gestürzt, den himmlischen Reden gelauscht, das Depot besucht, mit Wegbegleiter:innen des Museums gesprochen und zum Schluss göttlichen Beistand gesucht und gefunden.

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      <title>066 Pollen – Winzlinge als Helfer der Archäologie</title>
      <description><![CDATA[<p>Etwa 80 Jahre lang galt der „Firbas“ als Standardwerk zur Vegetationsgeschichte. Franz Firbas (1902-1964), Biologieprofessor in Göttingen sowie zwischenzeitlich Stuttgart-Hohenheim und Straßburg, fasste die Erkenntnisse der bereits im frühen 20. Jahrhundert „erfundenen“ Pollenanalyse zusammen und publizierte sein zweibändiges Werk „Spät- und nacheiszeitliche Waldgeschichte Mitteleuropas nördlich der Alpen“ in den Jahren 1949 und 1952 im Jena. Er legte damit die Grundlage für eine überregionale Betrachtung der Vegetationsentwicklung auf der Basis von pollenanalytischen Untersuchungen.</p>
<p>Nach über 80 Jahren liegen jedoch so viele neue Erkenntnisse auf der Basis hunderter Pollenprofile vor, dass eine Überarbeitung überfällig war. Es kam allerdings nicht zu einer überarbeiteten Neuauflage, sondern zu einem vollständig neuen Projekt. In dieser Folge der DENKMALZEIT unterhält sich Dr. Christof Krauskopf mit Dr. Susanne Jahns, der Archäobotanikerin des BLDAM, über den „Firbas“ und stellen die Neuerscheinung vor – die nicht nur für Fachleute verfasst ist. Sie soll auch allen Interessierten dienen und für den Schulunterricht geeignet sein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 03:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 80 Jahre lang galt der „Firbas“ als Standardwerk zur Vegetationsgeschichte. Franz Firbas (1902-1964), Biologieprofessor in Göttingen sowie zwischenzeitlich Stuttgart-Hohenheim und Straßburg, fasste die Erkenntnisse der bereits im frühen 20. Jahrhundert „erfundenen“ Pollenanalyse zusammen und publizierte sein zweibändiges Werk „Spät- und nacheiszeitliche Waldgeschichte Mitteleuropas nördlich der Alpen“ in den Jahren 1949 und 1952 im Jena. Er legte damit die Grundlage für eine überregionale Betrachtung der Vegetationsentwicklung auf der Basis von pollenanalytischen Untersuchungen.</p>
<p>Nach über 80 Jahren liegen jedoch so viele neue Erkenntnisse auf der Basis hunderter Pollenprofile vor, dass eine Überarbeitung überfällig war. Es kam allerdings nicht zu einer überarbeiteten Neuauflage, sondern zu einem vollständig neuen Projekt. In dieser Folge der DENKMALZEIT unterhält sich Dr. Christof Krauskopf mit Dr. Susanne Jahns, der Archäobotanikerin des BLDAM, über den „Firbas“ und stellen die Neuerscheinung vor – die nicht nur für Fachleute verfasst ist. Sie soll auch allen Interessierten dienen und für den Schulunterricht geeignet sein.</p>
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      <itunes:summary>Etwa 80 Jahre lang galt der „Firbas“ als Standardwerk zur Vegetationsgeschichte. Franz Firbas (1902-1964), Biologieprofessor in Göttingen sowie zwischenzeitlich Stuttgart-Hohenheim und Straßburg, fasste die Erkenntnisse der bereits im frühen 20. Jahrhundert „erfundenen“ Pollenanalyse zusammen und publizierte sein zweibändiges Werk „Spät- und nacheiszeitliche Waldgeschichte Mitteleuropas nördlich der Alpen“ in den Jahren 1949 und 1952 im Jena. Er legte damit die Grundlage für eine überregionale Betrachtung der Vegetationsentwicklung auf der Basis von pollenanalytischen Untersuchungen.

Nach über 80 Jahren liegen jedoch so viele neue Erkenntnisse auf der Basis hunderter Pollenprofile vor, dass eine Überarbeitung überfällig war. Es kam allerdings nicht zu einer überarbeiteten Neuauflage, sondern zu einem vollständig neuen Projekt. In dieser Folge der DENKMALZEIT unterhält sich Dr. Christof Krauskopf mit Dr. Susanne Jahns, der Archäobotanikerin des BLDAM, über den „Firbas“ und stellen die Neuerscheinung vor – die nicht nur für Fachleute verfasst ist. Sie soll auch allen Interessierten dienen und für den Schulunterricht geeignet sein.

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    <item>
      <title>065 Vom Angraben, von Pegelverläufen und von Eicheln in Butterbrottüten</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr präsentierte die Brandenburgische Landesarchäologie spannende Ergebnisse aus dem Vorjahr. Wir haben uns unter die 200 Besucher:innen gemischt, den Vorträgen gelauscht, anregende Gespräche in der Kaffeeschlange geführt und uns die neuesten archäologischen Publikationen zeigen lassen.</p>
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      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 00:49:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr präsentierte die Brandenburgische Landesarchäologie spannende Ergebnisse aus dem Vorjahr. Wir haben uns unter die 200 Besucher:innen gemischt, den Vorträgen gelauscht, anregende Gespräche in der Kaffeeschlange geführt und uns die neuesten archäologischen Publikationen zeigen lassen.</p>
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      <title>064 Wenn der Wind weht</title>
      <description><![CDATA[<p>Was haben Schlösser, Gärten oder Grabhügel und Windkraftanlagen gemeinsam? Sie sind alle Denkmale des Landes Brandenburg. Ende 2023 wurden zwei Windkraftanlagen unter Denkmalschutz gestellt und als technische Denkmale und Zeugnisse des beginnenden Windkraftausbaus der frühen 1990er Jahre in die Denkmalliste aufgenommen. Brandenburg ist damit deutschlandweit das erste Bundesland, welches Windrädern den Denkmalstatus verleiht.</p>
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      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Schlösser, Gärten oder Grabhügel und Windkraftanlagen gemeinsam? Sie sind alle Denkmale des Landes Brandenburg. Ende 2023 wurden zwei Windkraftanlagen unter Denkmalschutz gestellt und als technische Denkmale und Zeugnisse des beginnenden Windkraftausbaus der frühen 1990er Jahre in die Denkmalliste aufgenommen. Brandenburg ist damit deutschlandweit das erste Bundesland, welches Windrädern den Denkmalstatus verleiht.</p>
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      <title>063 Frankfurt (Oder) – Über die Grenze hinaus</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Von der Oderstadt und dem Oberbürgermeister</strong></p>
<p>Die DENKMALZEIT ist fast bis an die polnische Grenze. Im in den letzten Jahren sanierten Rathaus von Frankfurt an der Oder spricht der brandenburgische Landeskonservator, Prof. Dr. Thomas Drachenberg, mit dem Oberbürgermeister der Stadt, René Wilke. Was bedeutet Frankfurt für ihn? Wie definiert er sein Amt? Wie geht die Stadt mit „baulichen Verletzungen“ um? Wohin will Frankfurt zukünftig? Und was bedeutet Denkmalpflege für ihn persönlich?</p>
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      <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 14:52:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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<p>Die DENKMALZEIT ist fast bis an die polnische Grenze. Im in den letzten Jahren sanierten Rathaus von Frankfurt an der Oder spricht der brandenburgische Landeskonservator, Prof. Dr. Thomas Drachenberg, mit dem Oberbürgermeister der Stadt, René Wilke. Was bedeutet Frankfurt für ihn? Wie definiert er sein Amt? Wie geht die Stadt mit „baulichen Verletzungen“ um? Wohin will Frankfurt zukünftig? Und was bedeutet Denkmalpflege für ihn persönlich?</p>
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      <itunes:summary>Von der Oderstadt und dem Oberbürgermeister

Die DENKMALZEIT ist fast bis an die polnische Grenze. Im in den letzten Jahren sanierten Rathaus von Frankfurt an der Oder spricht der brandenburgische Landeskonservator, Prof. Dr. Thomas Drachenberg, mit dem Oberbürgermeister der Stadt, René Wilke. Was bedeutet Frankfurt für ihn? Wie definiert er sein Amt? Wie geht die Stadt mit „baulichen Verletzungen“ um? Wohin will Frankfurt zukünftig? Und was bedeutet Denkmalpflege für ihn persönlich?

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      <title>062 Baugebundene Kunst der DDR – Gespräch mir Rainer Krauß</title>
      <description><![CDATA[<p>Baugebundene Kunst der DDR rückt, wie viele Themen der jüngeren Kunst- und Architekturgeschichte, in den letzten Jahre verstärkt ins Interesse der Denkmalpflege. Das BLDAM widmete sich dem Thema mit einem umfangreichen Erfassungsprojekt, das in den kommenden Jahren weitergeführt wird.</p>
<p>In dieser Folge der DENKMALZEIT spricht die Dezernatsleiterin Inventarisation des BLDAM, Dr. Christine Onnen, mit dem Kunsthistoriker Rainer Krauß. Rainer Krauß studierte Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er war nach dem Studium zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Kunstsammlungen Weimar, von 1981 bis 1986 Mitarbeiter am Institut für baugebundene Kunst „Mon Bijou“ der Kunsthochschule Berlin Weißensee und danach Direktor der Kunstsammlungen Weimar.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:22:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
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<p>In dieser Folge der DENKMALZEIT spricht die Dezernatsleiterin Inventarisation des BLDAM, Dr. Christine Onnen, mit dem Kunsthistoriker Rainer Krauß. Rainer Krauß studierte Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er war nach dem Studium zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Kunstsammlungen Weimar, von 1981 bis 1986 Mitarbeiter am Institut für baugebundene Kunst „Mon Bijou“ der Kunsthochschule Berlin Weißensee und danach Direktor der Kunstsammlungen Weimar.</p>
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In dieser Folge der DENKMALZEIT spricht die Dezernatsleiterin Inventarisation des BLDAM, Dr. Christine Onnen, mit dem Kunsthistoriker Rainer Krauß. Rainer Krauß studierte Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er war nach dem Studium zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Kunstsammlungen Weimar, von 1981 bis 1986 Mitarbeiter am Institut für baugebundene Kunst „Mon Bijou“ der Kunsthochschule Berlin Weißensee und danach Direktor der Kunstsammlungen Weimar.

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      <title>061 Backstage im Denkmalfachamt</title>
      <description><![CDATA[<p>Rauschende Kaffeemaschinen, rauchende Köpfe und regionales Kulturerbe – es ist Montag im Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege. Zum Jahresende präsentieren wir dieses Mal unsere Kolleg<em>innen, die Menschen hinter den Denkmalen und ihre Denkmalgeschichten. Was begeistert die Mitarbeiter</em>innen des BLDAM an der Arbeit mit Denkmalen, welche sind ihre Lieblingsobjekte und was wünschen sie sich für die Zukunft? Wir haben uns auf Spurensuche begeben, von der Archäologischen Denkmalpflege über die Verwaltung, IT, bis zur Bau- und Kunstdenkmalpflege und dem Archäologischen Landesmuseum.</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 12:18:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Rauschende Kaffeemaschinen, rauchende Köpfe und regionales Kulturerbe – es ist Montag im Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege. Zum Jahresende präsentieren wir dieses Mal unsere Kolleginnen, die Menschen hinter den Denkmalen und ihre Denkmalgeschichten. Was begeistert die Mitarbeiterinnen des BLDAM an der Arbeit mit Denkmalen, welche sind ihre Lieblingsobjekte und was wünschen sie sich für die Zukunft? Wir haben uns auf Spurensuche begeben, von der Archäologischen Denkmalpflege über die Verwaltung, IT, bis zur Bau- und Kunstdenkmalpflege und dem Archäologischen Landesmuseum.

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      <title>060 Vom Sondeln und von schmutzigen Händen</title>
      <description><![CDATA[<p>Prüfung bestanden! Endlich können sie sich ganz offiziell die „Hände schmutzig machen“. 64 neue ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger*innen hat das Land Brandenburg. Am vergangenen Freitag haben die letzten Teilnehmenden des zweiten Formats des Lehrgangs für ehrenamtliche Beauftragte der archäologischen Denkmalpflege im Land Brandenburg ihre Prüfung bestanden und sind nun vom Land berufene „ehrenamtlich Beauftragte der archäologischen Denkmalpflege“. Wir haben diesen Anlass genutzt und den Lehrgang des ersten Formats bei ihrer zweiten Geländeübung im November begleitet.</p>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 12:52:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <title>059 Willst Du abkratzen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf Ausgrabung mit dem Referat Großvorhaben</p>
<p>Vom Scherbenjackpot bis zum Abkratzen: Ausgraben kann alles sein – kalt, überraschend, matschig, und humorvoll, nur eines nicht, langweilig. Wir waren mit dem Referat Großvorhaben auf Ausgrabung in Neurosow, in der Uckermark und haben die Archäolog:innen<em>, </em>Grabungstechniker<em>:</em>innen, Vermesser:innen und Arbeiter:innen bei ihrer Arbeit beobachtet, standen mit ihnen im Regen und kratzten uns gemeinsam Schicht für Schicht durch die lehmige Erde.</p>
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 18:16:00 +0200</pubDate>
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<p>Vom Scherbenjackpot bis zum Abkratzen: Ausgraben kann alles sein – kalt, überraschend, matschig, und humorvoll, nur eines nicht, langweilig. Wir waren mit dem Referat Großvorhaben auf Ausgrabung in Neurosow, in der Uckermark und haben die Archäolog:innen<em>, </em>Grabungstechniker<em>:</em>innen, Vermesser:innen und Arbeiter:innen bei ihrer Arbeit beobachtet, standen mit ihnen im Regen und kratzten uns gemeinsam Schicht für Schicht durch die lehmige Erde.</p>
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Vom Scherbenjackpot bis zum Abkratzen: Ausgraben kann alles sein – kalt, überraschend, matschig, und humorvoll, nur eines nicht, langweilig. Wir waren mit dem Referat Großvorhaben auf Ausgrabung in Neurosow, in der Uckermark und haben die Archäolog:innen, Grabungstechniker:innen, Vermesser:innen und Arbeiter:innen bei ihrer Arbeit beobachtet, standen mit ihnen im Regen und kratzten uns gemeinsam Schicht für Schicht durch die lehmige Erde.

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    <item>
      <title>058 Von Neandertaler KI bis zu dreiundvierzig Arten Feuer zu machen</title>
      <description><![CDATA[<p>Singende Steine, Speerschleudern und Steinzeitmenschen: Wer vor zwei Wochen am Samstag und Sonntag am Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg an der Havel vorbeilief, kam aus den Steinen und Staunen nicht mehr raus. Menschen in Fell und Leder gekleidet, führten steinzeitliches Leben vor, große Steine wurden mit reiner Muskelkraft bewegt und Feuersteine machten nicht nur Feuer, sondern auch Musik. Es war Archäotechnica-Zeit. Dieses Jahr drehte sich alles um die Steinzeiten in Europa: Vom steinzeitlichen Konzert, über die spannendsten Steinzeitfunde in Brandenburg, die Neandertaler KI bis zum Urgestein der experimentellen Archäologie, Harm Paulsen, und einer megalithischen Vorführung. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 14:36:00 +0200</pubDate>
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      <title>Episode</title>
      <description><![CDATA[Podcast]]></description>
      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 14:17:01 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Podcaster)</author>
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      <title>057 Eiszeitsafari und Steinzeitmusik</title>
      <description><![CDATA[<p>Neugierige Gesichter, große Augen und ganz viel Kinderlachen: Es ist Safari Zeit im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg an der Havel! Gemeinsam mit Brandenburger Hortkindern haben wir uns von Fatima Wollgast, der zuständigen Kollegin für Vermittlung und Museumspädagogik, durch die neue Sonderausstellung, Eiszeit-Safari, führen lassen. In dieser Ausstellung blicken wir in das Zeitfenster vor ca. 30 000 bis 15 000 Jahren, als noch Mammutherden und Wollhaarnashörner durch Mitteleuropa streiften, Höhlenlöwen zu den gefährlichsten Raubtieren gehörten und Riesenhirsche mit ihrem Geweih selbst Wölfe beeindruckten. Mehr als 60 lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette und Präparate veranschaulichen die eiszeitliche Natur. Nicht fehlen darf auch der Blick auf das Alltagsleben der Menschen jener Epoche.</p>
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      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 16:37:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Neugierige Gesichter, große Augen und ganz viel Kinderlachen: Es ist Safari Zeit im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg an der Havel! Gemeinsam mit Brandenburger Hortkindern haben wir uns von Fatima Wollgast, der zuständigen Kollegin für Vermittlung und Museumspädagogik, durch die neue Sonderausstellung, Eiszeit-Safari, führen lassen. In dieser Ausstellung blicken wir in das Zeitfenster vor ca. 30 000 bis 15 000 Jahren, als noch Mammutherden und Wollhaarnashörner durch Mitteleuropa streiften, Höhlenlöwen zu den gefährlichsten Raubtieren gehörten und Riesenhirsche mit ihrem Geweih selbst Wölfe beeindruckten. Mehr als 60 lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette und Präparate veranschaulichen die eiszeitliche Natur. Nicht fehlen darf auch der Blick auf das Alltagsleben der Menschen jener Epoche.</p>
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      <title>056 Ein Turm für Einstein</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Einsteinturm in Potsdam ist ein früher Bau des Architekten Erich Mendelsohn (1887-1953). Im Gespräch mit Haiko Türk, Dezernatsleiter Praktische Denkmalpflege des BLDAM, lernen wir die architektonischen und wissenschaftlichen Besonderheiten des Einsteinturms kennen, entdecken den Stil des Architekten Erich Mendelsohn, und erfahren Details der erfolgreichen Sanierung des Bauwerks. Das Gespräch führte Anne-Marie Graatz, Pressesprecherin am BLDAM.</p>
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      <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 19:37:00 +0200</pubDate>
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      <title>055 Denkmalerinnerungen. Gespräch mit Dr. Peter Goralczyk</title>
      <description><![CDATA[<p>Dr. Peter Goralczyk arbeitete seit 1958 bei der Denkmalpflege und seit 1965 am neu gegründeten Institut für Denkmalpflege, das unter der Leitung von Prof. Dr. Ludwig Deiters stand. Er erlebte den Aufbau der Denkmalpflege in der DDR seit Ende der 1950er Jahr als Beteiligter mit. In der Podcast-Folge unterhält sich der brandenburgische Landeskonservator, Prof. Dr. Thomas Drachenberg, mit Peter Goralczyk über die Situation der Denkmalpflege in der DDR. Peter Goralczyk schildert diese Entwicklungen im Gespräch sehr eindrücklich und anschaulich – bis hin zum Ende der DDR und dem Versuch der Westberliner Denkmalpflege, sozusagen im Handstreich die Räume des Instituts in der Brüderstraße in Berlin zu übernehmen.</p>
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      <pubDate>Fri, 24 May 2024 21:33:00 +0200</pubDate>
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      <title>054 Denkmalpflege und erneuerbare Energien</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neue Folge der DENKMALZEIT behandelt das aktuelle Thema Denkmalpflege und erneuerbare Energien. Anders als in der Öffentlichkeit mitunter dargestellt, ist die Denkmalpflege beim Ausbau der erneuerbaren Energien kein Bremsklotz, sondern wirkt seit Jahren aktiv am Ausbau mit. Gemeinsam mit Denkmaleigentümer*innen<em>, </em>Investor*innen und der Industrie werden denkmalgerechte Lösungen gefunden, um auf, an und um Denkmalen Anlagen für die Umwandlung von erneuerbaren Ernerigen zu ermöglichen.</p>
<p>In der Podcastfolge unterhält sich Dr. Christof Krauskopf mit dem Referatsleiter Baudenkmalpflege des BLDAM, Dr. Andreas Salgo, über das Thema.</p>
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      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 16:44:00 +0200</pubDate>
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<p>In der Podcastfolge unterhält sich Dr. Christof Krauskopf mit dem Referatsleiter Baudenkmalpflege des BLDAM, Dr. Andreas Salgo, über das Thema.</p>
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In der Podcastfolge unterhält sich Dr. Christof Krauskopf mit dem Referatsleiter Baudenkmalpflege des BLDAM, Dr. Andreas Salgo, über das Thema.

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      <title>053 Archäologinnen!</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Museum für Ur- und Frühgeschichte hatte bei seiner Gründung eine Archäologin als Direktorin. <a href="https://aktarcha.hypotheses.org/2367" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Sieglind Kramer</a> war aber nicht die einzige Frau, die in der Disziplin tätig war. In den Archäologien Disziplinen waren schon sehr früh Frauen aktiv, allerdings galten sie lange bei vielen als Ausnahmeerscheinung – und das nicht nur im positiven Sinne.</p>
<p>Ein Forschungsprojekt widmete sich in den vergangenen Jahren dem Thema <a href="https://www.unibw.de/geschichte/prof/wst/forsch/aktarcha" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Akteurinnen in der Archäologie</a>. Es entstand eine Sammlung von Biografien, die in einem umfangreichen Internetauftritt und in einer Ausstellung mündete. Die Ausstellung ist derzeit im <a href="https://stadtmuseum.stadt-brandenburg.de/sonderausstellungen/aktuell" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Stadtmuseum in Brandenburg an der Havel</a> zu sehen.</p>
<p>In dieser Folge der DENKMALZEIT unterhält sich Anne-Marie Graatz vom BLDAM mit Dr. Doris Gutsmiedl-Schünemann, einer der Kuratorinnen der Ausstellung, über Frauen in der Archäologie, deren Chancen und Möglichkeiten früher und heute sowie über die Ausstellung und das Forschungsprojekt.</p>
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      <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 13:34:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Museum für Ur- und Frühgeschichte hatte bei seiner Gründung eine Archäologin als Direktorin. <a href="https://aktarcha.hypotheses.org/2367" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Sieglind Kramer</a> war aber nicht die einzige Frau, die in der Disziplin tätig war. In den Archäologien Disziplinen waren schon sehr früh Frauen aktiv, allerdings galten sie lange bei vielen als Ausnahmeerscheinung – und das nicht nur im positiven Sinne.</p>
<p>Ein Forschungsprojekt widmete sich in den vergangenen Jahren dem Thema <a href="https://www.unibw.de/geschichte/prof/wst/forsch/aktarcha" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Akteurinnen in der Archäologie</a>. Es entstand eine Sammlung von Biografien, die in einem umfangreichen Internetauftritt und in einer Ausstellung mündete. Die Ausstellung ist derzeit im <a href="https://stadtmuseum.stadt-brandenburg.de/sonderausstellungen/aktuell" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Stadtmuseum in Brandenburg an der Havel</a> zu sehen.</p>
<p>In dieser Folge der DENKMALZEIT unterhält sich Anne-Marie Graatz vom BLDAM mit Dr. Doris Gutsmiedl-Schünemann, einer der Kuratorinnen der Ausstellung, über Frauen in der Archäologie, deren Chancen und Möglichkeiten früher und heute sowie über die Ausstellung und das Forschungsprojekt.</p>
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      <itunes:summary>Das Museum für Ur- und Frühgeschichte hatte bei seiner Gründung eine Archäologin als Direktorin. Sieglind Kramer war aber nicht die einzige Frau, die in der Disziplin tätig war. In den Archäologien Disziplinen waren schon sehr früh Frauen aktiv, allerdings galten sie lange bei vielen als Ausnahmeerscheinung – und das nicht nur im positiven Sinne.

Ein Forschungsprojekt widmete sich in den vergangenen Jahren dem Thema Akteurinnen in der Archäologie. Es entstand eine Sammlung von Biografien, die in einem umfangreichen Internetauftritt und in einer Ausstellung mündete. Die Ausstellung ist derzeit im Stadtmuseum in Brandenburg an der Havel zu sehen.

In dieser Folge der DENKMALZEIT unterhält sich Anne-Marie Graatz vom BLDAM mit Dr. Doris Gutsmiedl-Schünemann, einer der Kuratorinnen der Ausstellung, über Frauen in der Archäologie, deren Chancen und Möglichkeiten früher und heute sowie über die Ausstellung und das Forschungsprojekt.

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    <item>
      <title>052 Das Archäoskop im Archäologischen Landesmuseum</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Archäoskop ermöglicht es Besucherinnen und Besucher des Archäologischen Landesmuseums, auf eindrückliche Weise in vergangene Welten einzutauchen.</p>
<p>Mit einer raumgreifenden künstlerischen Medieninstallation wurde eine Art „Holodeck“ entwickelt – ein immersiver Erlebnisraum, der mithilfe digitaler Komponenten einen neuen Vermittlungsansatz für verschiedene Zielgruppen des Museums schaffen soll.</p>
<p>Eine faszinierende Reise durch 130 000 Jahre Natur- und Kulturgeschichte, die einen spannenden, atmosphärischen Einstieg in die Dauerausstellung darstellt.</p>
<p>In der Podcast-Folge stellt der brandenburgische Landesarchäologe Prof. Dr. Franz Schopper die Installation vor.</p>
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      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 23:16:00 +0100</pubDate>
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<p>Mit einer raumgreifenden künstlerischen Medieninstallation wurde eine Art „Holodeck“ entwickelt – ein immersiver Erlebnisraum, der mithilfe digitaler Komponenten einen neuen Vermittlungsansatz für verschiedene Zielgruppen des Museums schaffen soll.</p>
<p>Eine faszinierende Reise durch 130 000 Jahre Natur- und Kulturgeschichte, die einen spannenden, atmosphärischen Einstieg in die Dauerausstellung darstellt.</p>
<p>In der Podcast-Folge stellt der brandenburgische Landesarchäologe Prof. Dr. Franz Schopper die Installation vor.</p>
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Mit einer raumgreifenden künstlerischen Medieninstallation wurde eine Art „Holodeck“ entwickelt – ein immersiver Erlebnisraum, der mithilfe digitaler Komponenten einen neuen Vermittlungsansatz für verschiedene Zielgruppen des Museums schaffen soll.

Eine faszinierende Reise durch 130 000 Jahre Natur- und Kulturgeschichte, die einen spannenden, atmosphärischen Einstieg in die Dauerausstellung darstellt.

In der Podcast-Folge stellt der brandenburgische Landesarchäologe Prof. Dr. Franz Schopper die Installation vor.

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      <title>051 70 Jahre Museum für Ur- und Frühgeschichte Potsdam</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Museum für Ur und Frühgeschichte Potsdam (MUFP) hatte in diesem Jahr 70jähriges Gründungsjubiläum. Unter dieser Bezeichnung existiert es zwar nicht mehr, es ist aber die Vorgängerinstitution des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg (ALB). Die archäologische Sammlung des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege, zu dem das ALB heute gehört, geht auf die Sammlung des MUFP zurück.</p>
<p>Über die 70jährige Geschichte der archäologischen Denkmalpflege und des Museums, die Entwicklung seit 1990, den derzeitigen Stand und die Zukunftsaussichten unterhält sich in dieser Folge der DENKMALZEIT Dr. Christof Krauskopf mit Dr. Bernhard Gramsch und Prof. Dr. Franz Schopper.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 16:43:00 +0100</pubDate>
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<p>Über die 70jährige Geschichte der archäologischen Denkmalpflege und des Museums, die Entwicklung seit 1990, den derzeitigen Stand und die Zukunftsaussichten unterhält sich in dieser Folge der DENKMALZEIT Dr. Christof Krauskopf mit Dr. Bernhard Gramsch und Prof. Dr. Franz Schopper.</p>
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Über die 70jährige Geschichte der archäologischen Denkmalpflege und des Museums, die Entwicklung seit 1990, den derzeitigen Stand und die Zukunftsaussichten unterhält sich in dieser Folge der DENKMALZEIT Dr. Christof Krauskopf mit Dr. Bernhard Gramsch und Prof. Dr. Franz Schopper.

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      <title>050 „Alles im Fluss“ – Denkmalgeschichten aus Frankfurt an der Oder</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Julia Gerber (BLDAM, Pressesprecherin) mit der Restauratorin Dorothee Schmidt-Breitung über ihr Kinderbuch „Alles im Fluss. Die Marien- und Gertraudenkirche in Frankfurt (Oder)“, erschienen Anfang 2023 im Hinstorff-Verlag, herausgegeben vom BLDAM. Die Autorin erzählt von der Idee, dem Konzept und der Entstehung des Kinderbuches. Sie gibt spannende Einblicke in die Geschichten des Buches und das dort auf vielfältigste Weise vermittelte Wissen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 15:48:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Julia Gerber (BLDAM, Pressesprecherin) mit der Restauratorin Dorothee Schmidt-Breitung über ihr Kinderbuch „Alles im Fluss. Die Marien- und Gertraudenkirche in Frankfurt (Oder)“, erschienen Anfang 2023 im Hinstorff-Verlag, herausgegeben vom BLDAM. Die Autorin erzählt von der Idee, dem Konzept und der Entstehung des Kinderbuches. Sie gibt spannende Einblicke in die Geschichten des Buches und das dort auf vielfältigste Weise vermittelte Wissen.</p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge spricht Julia Gerber (BLDAM, Pressesprecherin) mit der Restauratorin Dorothee Schmidt-Breitung über ihr Kinderbuch „Alles im Fluss. Die Marien- und Gertraudenkirche in Frankfurt (Oder)“, erschienen Anfang 2023 im Hinstorff-Verlag, herausgegeben vom BLDAM. Die Autorin erzählt von der Idee, dem Konzept und der Entstehung des Kinderbuches. Sie gibt spannende Einblicke in die Geschichten des Buches und das dort auf vielfältigste Weise vermittelte Wissen.

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      <title>049 Bernau bei Berlin: Die Stadt, die Kirche und die SED-Siedlung</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Stadt, nördlich von Berlin im Landkreises Barnim gelegen, kann nicht nur mit ihrer schnellen Anbindung an die Hauptstadt glänzen, sondern vor allem mit ihren spannenden Denkmalen vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Über die Denkmale, die Stadtentwicklung und weitere Themen sprechen in der Podcastfolge der Bernauer Bürgermeister André Stahl und der brandenburgische Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg.</p>
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      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 18:08:00 +0200</pubDate>
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      <title>048 Der Architekt Richard Brademann</title>
      <description><![CDATA[<p>Vermutlich jede*r, der ab und zu in Berlin und Umgebung S-Bahn fährt, kennt seine Bauten, aber kaum jemand seinen Namen: Richard Brademann (1884 – 1965), Architekt und ab 1920 Oberbaurat der Deutschen Reichsbahn. Er prägte die Berlin-Brandenburger Region in den 1920er und 1930er Jahren mit zahlreichen S-Bahn-Bauten, sowohl Bahnhofsgebäuden als auch Bauten für technische Anlagen, wie Gleichrichterwerke ­ und Stellwerke. In Berlin baute er u.a. die Bahnhofsgebäude in Wannsee und Bornholmer Straße oder das Gleichrichterwerk Friedrichstraße.</p>
<p>Im Gespräch mit Dr. Viviane Taubert, Referentin für Technik- und Industriedenkmalpflege am BLDAM, erfahren wir mehr über das Schaffen Richard Brademanns, seine architektonische Handschrift und die technischen und infrastrukturellen Entwicklungen der 1920er Jahre, aber auch über Brademanns unrühmliche Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus.</p>
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      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 08:43:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vermutlich jede*r, der ab und zu in Berlin und Umgebung S-Bahn fährt, kennt seine Bauten, aber kaum jemand seinen Namen: Richard Brademann (1884 – 1965), Architekt und ab 1920 Oberbaurat der Deutschen Reichsbahn. Er prägte die Berlin-Brandenburger Region in den 1920er und 1930er Jahren mit zahlreichen S-Bahn-Bauten, sowohl Bahnhofsgebäuden als auch Bauten für technische Anlagen, wie Gleichrichterwerke ­ und Stellwerke. In Berlin baute er u.a. die Bahnhofsgebäude in Wannsee und Bornholmer Straße oder das Gleichrichterwerk Friedrichstraße.</p>
<p>Im Gespräch mit Dr. Viviane Taubert, Referentin für Technik- und Industriedenkmalpflege am BLDAM, erfahren wir mehr über das Schaffen Richard Brademanns, seine architektonische Handschrift und die technischen und infrastrukturellen Entwicklungen der 1920er Jahre, aber auch über Brademanns unrühmliche Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus.</p>
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      <itunes:summary>Vermutlich jede*r, der ab und zu in Berlin und Umgebung S-Bahn fährt, kennt seine Bauten, aber kaum jemand seinen Namen: Richard Brademann (1884 – 1965), Architekt und ab 1920 Oberbaurat der Deutschen Reichsbahn. Er prägte die Berlin-Brandenburger Region in den 1920er und 1930er Jahren mit zahlreichen S-Bahn-Bauten, sowohl Bahnhofsgebäuden als auch Bauten für technische Anlagen, wie Gleichrichterwerke ­ und Stellwerke. In Berlin baute er u.a. die Bahnhofsgebäude in Wannsee und Bornholmer Straße oder das Gleichrichterwerk Friedrichstraße.

Im Gespräch mit Dr. Viviane Taubert, Referentin für Technik- und Industriedenkmalpflege am BLDAM, erfahren wir mehr über das Schaffen Richard Brademanns, seine architektonische Handschrift und die technischen und infrastrukturellen Entwicklungen der 1920er Jahre, aber auch über Brademanns unrühmliche Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus.

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      <title>047 750 Jahre Kloster Chorin</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Kloster Chorin feiert in den Jahren 2022 und 2023 das 750. Jubiläum seiner Gründung. In der Podcast-Folge unterhalten sich Dr. Franziska Siedler, die Leiterin des Eigenbetriebs Kloster Chorin, die Archäologin Blandine Wittkopp, die seit etwa 25 Jahren alle Sanierungsarbeiten in Chorin begleitet und Dr. Christof Krauskopf über die Rolle Chorins in der Denkmalpflege, die heutige Nutzung und die Gründungsgeschichte des Klosters sowie die Vorgängerbesiedlung.</p>
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      <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 16:14:00 +0200</pubDate>
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      <title>046 Das Dorf des Mittelalters</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Erforschung mittelalterlicher Dörfer gelingt nur mit interdisziplinärer Methodik. Schrift- und Bildquellen können den Rahmen bieten, den die Archäologie mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs, Befunden zu Haus- und Handwerk, Resten von Gebäuden und vielem anderen mehr füllt.</p>
<p>In der Podcast-Folge unterhalten sich die Mittelalterarchäologen Dr. Christof Krauskopf und Dr. Joachim Wacker mit dem brandenburgischen Landesarchäologen Prof. Dr. Franz Schopper über die archäologische Dorfforschung in Brandenburg.</p>
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      <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 21:46:00 +0200</pubDate>
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<p>In der Podcast-Folge unterhalten sich die Mittelalterarchäologen Dr. Christof Krauskopf und Dr. Joachim Wacker mit dem brandenburgischen Landesarchäologen Prof. Dr. Franz Schopper über die archäologische Dorfforschung in Brandenburg.</p>
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In der Podcast-Folge unterhalten sich die Mittelalterarchäologen Dr. Christof Krauskopf und Dr. Joachim Wacker mit dem brandenburgischen Landesarchäologen Prof. Dr. Franz Schopper über die archäologische Dorfforschung in Brandenburg.

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      <title>045 Mosaike, Wandbilder, Skulpturen – baubezogene Kunst und Denkmalpflege</title>
      <description><![CDATA[<p>Mosaike, Wandbilder, Skulpturen, Brunnen, Platzanlagen… Das alles kann baubezogene Kunst sein. Sie gehörte in der ehemaligen DDR zu jedem Bauvorhaben dazu, insbesondere bei Kultur- und Wissenschaftsbauten und öffentlichen Einrichtungen. Im sozialistischen Städtebau war die Kunst integraler Bestandteil bei der Gestaltung öffentlicher Räume.</p>
<p>In der ehemaligen DDR gibt es daher auch noch einiges davon zu entdecken. Der Bestand ist jedoch bisher kaum wissenschaftlich erfasst und aufgearbeitet. Durch anstehende Sanierungen, Abrisse und Umbau der Städte ist vieles bedroht. Einiges ist auch schon verloren.</p>
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      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 08:11:00 +0200</pubDate>
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<p>In der ehemaligen DDR gibt es daher auch noch einiges davon zu entdecken. Der Bestand ist jedoch bisher kaum wissenschaftlich erfasst und aufgearbeitet. Durch anstehende Sanierungen, Abrisse und Umbau der Städte ist vieles bedroht. Einiges ist auch schon verloren.</p>
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In der ehemaligen DDR gibt es daher auch noch einiges davon zu entdecken. Der Bestand ist jedoch bisher kaum wissenschaftlich erfasst und aufgearbeitet. Durch anstehende Sanierungen, Abrisse und Umbau der Städte ist vieles bedroht. Einiges ist auch schon verloren.

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      <title>044 Denkmale oder Denkmäler – Restaurierung oder Restauration?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Lieblingsbeschäftigung in der Wissenschaft sind Überlegungen zur Terminologie, also zu bestimmten Begriffen, die eine fachspezifische Benennung von Prozessen oder Erscheinungen ermöglichen sollen. Letztendlich dienen diese Fachbegriffe der vereinfachten Kommunikation innerhalb der Wissenschaft.</p>
<p>Die neue Folge der DENKMALZEIT geht Meinungsverschiedenheiten um und Bedeutungen von Begriffen nach, die in den einschlägigen Fachdisziplinen und in der Öffentlichkeit Verwendung finden.</p>
<p>Text: Christof Krauskopf<br>
Sprecher: Christof Krauskopf, Thomas Drachenberg</p>
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      <pubDate>Sat, 13 May 2023 21:15:00 +0200</pubDate>
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<p>Die neue Folge der DENKMALZEIT geht Meinungsverschiedenheiten um und Bedeutungen von Begriffen nach, die in den einschlägigen Fachdisziplinen und in der Öffentlichkeit Verwendung finden.</p>
<p>Text: Christof Krauskopf<br>
Sprecher: Christof Krauskopf, Thomas Drachenberg</p>
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Die neue Folge der DENKMALZEIT geht Meinungsverschiedenheiten um und Bedeutungen von Begriffen nach, die in den einschlägigen Fachdisziplinen und in der Öffentlichkeit Verwendung finden.

Text: Christof Krauskopf

Sprecher: Christof Krauskopf, Thomas Drachenberg

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      <title>043 Liegend, gehockt, stehend - die mittelsteinzeitlichen Gräber von Groß Fredenwalde</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf dem Weinberg bei Groß Fredenwalde in der Uckermark liegt einer der bedeutendsten Fundplätze Deutschlands. Der kalkhaltige Boden ermöglicht hier die Erhaltung von menschlichen Knochen aus der mittleren Steinzeit, die bis zu 6400 Jahre alt sind. In der Podcast-Folge spricht der Pressesprecher des BLDAM, Dr. Christof Krauskopf, mit dem Fachreferenten für alt- und mittelsteinzeitliche Archäologie, Andreas Kotula.</p>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 19:34:00 +0200</pubDate>
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      <title>042 Die Stadt, die Denkmalpflege und das Radfahren</title>
      <description><![CDATA[<p>Die DENKMALZEIT geht aus! Im Rathaus von Angermünde in der Uckermark spricht der brandenburgische Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg mit dem Bürgermeister Frederik Bewer über "seine" Stadt, die Denkmalpflege, die "Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen", das Fahren von Elektro-Lastfahrrädern und die Zukunft.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 23:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>041 Das Referat EFA</title>
      <description><![CDATA[<p>Beim BLDAM konnte im vergangenen Jahr ein neues Referat eingerichtet werden - EFA. "Ehrenamt, Forschung, Aufarbeitung" wird derzeit von zwei Archäologen betrieben. Hauptaufgaben sind die Betreuung der "ehrenamtlichen Beauftragten Bodendenkmalpfleger*innen" sowie die Unterstützung und Organisation von Forschungs- und Aufarbeitungsvorhaben. In der Podcast-Folge unterhält sich der Pressesprecher des BLDAM, Dr. Christof Krauskopf, mit Referatsleiter Jens Greif und dem Referenten für Ehrenamt Lukas Goldmann.</p>
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 21:21:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim BLDAM konnte im vergangenen Jahr ein neues Referat eingerichtet werden - EFA. "Ehrenamt, Forschung, Aufarbeitung" wird derzeit von zwei Archäologen betrieben. Hauptaufgaben sind die Betreuung der "ehrenamtlichen Beauftragten Bodendenkmalpfleger*innen" sowie die Unterstützung und Organisation von Forschungs- und Aufarbeitungsvorhaben. In der Podcast-Folge unterhält sich der Pressesprecher des BLDAM, Dr. Christof Krauskopf, mit Referatsleiter Jens Greif und dem Referenten für Ehrenamt Lukas Goldmann.</p>
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      <title>040 Viel zu jung? Denkmale der 1960er bis 1990er Jahre</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Erfassung junger Denkmale zählt zu den wichtigen aktuellen Aufgaben der Landesdenkmalämter. 2020 lenkte die Vereinigung der Denkmalfachämter in den Ländern (VDL) durch Ihr Projekt „wohnen 60 70 80. Junge Denkmäler in Deutschland“ die Aufmerksamkeit auf die in Deutschland als Denkmale erfassten Wohngebäude und Siedlungen der Nachkriegs- und Postmoderne.</p>
<p>In der Podcastfolge sprechen Dr. Christine Onnen, Dezernatsleiterin Inventarisation und Dokumentation und Dr. Christof Krauskopf, Pressesprecher des BLDAM, über junge Denkmale, die Schwierigkeit ihrer Erfassung und den praktischen Umgang mit ihnen, sowie über die Ausstellung der DVL.</p>
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      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfassung junger Denkmale zählt zu den wichtigen aktuellen Aufgaben der Landesdenkmalämter. 2020 lenkte die Vereinigung der Denkmalfachämter in den Ländern (VDL) durch Ihr Projekt „wohnen 60 70 80. Junge Denkmäler in Deutschland“ die Aufmerksamkeit auf die in Deutschland als Denkmale erfassten Wohngebäude und Siedlungen der Nachkriegs- und Postmoderne.</p>
<p>In der Podcastfolge sprechen Dr. Christine Onnen, Dezernatsleiterin Inventarisation und Dokumentation und Dr. Christof Krauskopf, Pressesprecher des BLDAM, über junge Denkmale, die Schwierigkeit ihrer Erfassung und den praktischen Umgang mit ihnen, sowie über die Ausstellung der DVL.</p>
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In der Podcastfolge sprechen Dr. Christine Onnen, Dezernatsleiterin Inventarisation und Dokumentation und Dr. Christof Krauskopf, Pressesprecher des BLDAM, über junge Denkmale, die Schwierigkeit ihrer Erfassung und den praktischen Umgang mit ihnen, sowie über die Ausstellung der DVL.

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      <title>039 Bast - Wolle - Lein - Fasern in der Archäologie</title>
      <description><![CDATA[<p>Faserpflanzen und Tierhaare werden bereits sehr lange in von Menschen für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet. Das Archäologische Landesmuseum Brandenburg präsentiert mit einem 10.000 Jahre alten Birkenrindegefäß, das mit Bast vernäht ist und dem wohl ältesten und ebenso alten Netz der Menschheit besondere Artefakte. Eine Sonderausstellung mit dem Titel "Lein oder nicht Lein" widmet sich dieser Nutzpflanze in allen ihren Facetten bis zur Herstellung von Spielzeugfiguren aus Leinöl.</p>
<p>In der Podcastfolge unterhalten sich Prof. Dr. Franz Schopper, der Direktor und Dr. Christof Krauskopf, der Pressesprecher des BLDAM über organische Funde aus Bast, Rinde und Lein.</p>
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      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 15:29:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Faserpflanzen und Tierhaare werden bereits sehr lange in von Menschen für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet. Das Archäologische Landesmuseum Brandenburg präsentiert mit einem 10.000 Jahre alten Birkenrindegefäß, das mit Bast vernäht ist und dem wohl ältesten und ebenso alten Netz der Menschheit besondere Artefakte. Eine Sonderausstellung mit dem Titel "Lein oder nicht Lein" widmet sich dieser Nutzpflanze in allen ihren Facetten bis zur Herstellung von Spielzeugfiguren aus Leinöl.</p>
<p>In der Podcastfolge unterhalten sich Prof. Dr. Franz Schopper, der Direktor und Dr. Christof Krauskopf, der Pressesprecher des BLDAM über organische Funde aus Bast, Rinde und Lein.</p>
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In der Podcastfolge unterhalten sich Prof. Dr. Franz Schopper, der Direktor und Dr. Christof Krauskopf, der Pressesprecher des BLDAM über organische Funde aus Bast, Rinde und Lein.

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      <title>038 Spendenaktion 2022 - Ausstattung der Dorfkirche Blumenow</title>
      <description><![CDATA[<p>Viel konnte in den vergangenen Jahren für die Bewahrung und Instandsetzung unserer brandenburgischen Dorfkirchen erreicht werden: Marode Dachstühle wurden repariert und Kirchendächer neu gedeckt, Fundamente trockengelegt, Fachwerkkonstruktionen saniert und Außenmauern neu verputzt. Oftmals jedoch reichen die vorhandenen Mittel nicht aus, auch das wertvolle Inventar zu sichern und zu restaurieren. Im Rahmen unserer jährlichen Spendenaktion „Vergessene Kunstwerke“ werden Gelder zur Unterstützung gesammelt. In diesem Jahr soll die Restaurierung der Ausstattung der Dorfkirche Blumenow im Landkreis Oberhavel gefördert werden.</p>
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      <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>037 Die Ostmoderne und die Denkmalpflege</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Ostmoderne ist derzeit in aller Munde. Doch was ist eigentlich ostmodern? Und was haben wir davon in Brandenburg zu bieten? Was gibt es da zu entdecken und wie gehen wir als Denkmalpfleger*innen damit um? Mit der Ostmoderne ist eigentlich die Nachkriegsmoderne in den Staaten des ehemaligen Ostblocks gemeint. Sind also alle Bauwerke, die dort bis zur Wende 1989 entstanden sind, ostmodern?</p>
<p>Zu diesen und weiteren Themen rund um die Ostmoderne und die Herausforderungen der Denkmalpflege spricht in der neue Folge der <a href="https://hyg7ey.podcaster.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">DENKMALZEIT</a> die Pressesprecherin des BLDAM, Julia Gerber, mit dem Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 12:10:00 +0100</pubDate>
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<p>Zu diesen und weiteren Themen rund um die Ostmoderne und die Herausforderungen der Denkmalpflege spricht in der neue Folge der <a href="https://hyg7ey.podcaster.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">DENKMALZEIT</a> die Pressesprecherin des BLDAM, Julia Gerber, mit dem Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg.</p>
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Zu diesen und weiteren Themen rund um die Ostmoderne und die Herausforderungen der Denkmalpflege spricht in der neue Folge der DENKMALZEIT die Pressesprecherin des BLDAM, Julia Gerber, mit dem Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg.

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    <item>
      <title>036 Der &amp;quot;Auftrag Speer&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge der DENKMALZEIT berichtet Dr. Katharina Steudtner, Fachreferentin der Inventarisation, über die neu erschienen Publikation „Der ‚Auftrag Speer‘ der Staatlichen Bildstelle Berlin“, die das Ergebnis ihres dreijährigen Forschungsprojektes am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum (BLDAM) ist. Gegenstand ist die wissenschaftliche Erschließung eines fotografischen Bestandes im Messbildarchiv des BLDAM. Das Gespräch führt Julia Gerber, die Pressesprecherin des BLDAM.</p>
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      <pubDate>Mon, 24 Oct 2022 12:03:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>035 Chorin, Schinkel und die Denkmalpflege</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Kloster Chorin ist eines der wichtigsten Denkmale im Land Brandenburg. In den Jahren 2022 und 2023 feiert es die 750. Wiederkehr seiner Gründung. Dass es heute noch erhalten ist, geht auch auf die Initiative des preußischen Architekten und Staatsbeamten Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) zurück. Er hatte das Kloster "wiederentdeckt" und die ersten Anstöße für seine Erhaltung und Restaurierung gegeben. In der Podcast-Folge kommt er selbst zu Wort.</p>
<p>Sprecher:<br>
Christof Krauskopf<br>
Thomas Drachenberg</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2022 03:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Sprecher:<br>
Christof Krauskopf<br>
Thomas Drachenberg</p>
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Sprecher:

Christof Krauskopf

Thomas Drachenberg

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      <title>034 Ritter – Minne – Tafelfreuden</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 20. und 21. August 2022 fand im Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg an der Havel die Archäotechnica statt. Unter dem Motto "Ritter – Minne – Tafelfreuden" präsentierten Darsteller*innen, Fachleute und Living History-Gruppen viele Aspekte des Lebens der mittelalterlichen Eliten. In der neuen Folge der DENKMALZEIT kommen Darsteller*innen und Expert*innen über ihre Forschungen und Arbeiten, aber auch Besucher*innen zu Wort.</p>
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      <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 03:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>033 Ist Sarwürken gefährlich? Die Archäotechnica 2022</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach längerer, pandemiebedingter Pause, während der nur kleinere, auf Abstand und mit weniger Besucher*innen ausgelegte Formate möglich waren, kann die Archäotechnica in diesem Jahr wieder in gewohnter Form stattfinden.</p>
<p>Über die Veranstaltung unterhalten sich im Podcast Dr. Christof Krauskopf und der Direktor des Brandenburgischen Archäologischen Landesmuseums, Prof. Dr. Franz Schopper.</p>
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      <pubDate>Fri, 12 Aug 2022 03:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer, pandemiebedingter Pause, während der nur kleinere, auf Abstand und mit weniger Besucher*innen ausgelegte Formate möglich waren, kann die Archäotechnica in diesem Jahr wieder in gewohnter Form stattfinden.</p>
<p>Über die Veranstaltung unterhalten sich im Podcast Dr. Christof Krauskopf und der Direktor des Brandenburgischen Archäologischen Landesmuseums, Prof. Dr. Franz Schopper.</p>
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      <itunes:summary>Nach längerer, pandemiebedingter Pause, während der nur kleinere, auf Abstand und mit weniger Besucher*innen ausgelegte Formate möglich waren, kann die Archäotechnica in diesem Jahr wieder in gewohnter Form stattfinden.

Über die Veranstaltung unterhalten sich im Podcast Dr. Christof Krauskopf und der Direktor des Brandenburgischen Archäologischen Landesmuseums, Prof. Dr. Franz Schopper.

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      <title>032 Bücher! Die Archäologie-Redaktion des BLDAM</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer liest schon noch Bücher? Wir! Und wir bringen sie heraus. Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum hat einen eigenen Verlag, der mehrere Reihen zur Landesarchäologie im Programm hat.</p>
<p>Über die vielfältigen Tätigkeiten, die bis zur Drucklegung eines Buches erforderlich sind, sowie weitere Aufgaben, etwa als Korrespondentin für die Zeitschrift "Archäologie in Deutschland", unterhält sich in dieser Folge der DENKMALZEIT die Redakteurin Petra Woidt mit Christof Krauskopf.</p>
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      <pubDate>Wed, 27 Jul 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Über die vielfältigen Tätigkeiten, die bis zur Drucklegung eines Buches erforderlich sind, sowie weitere Aufgaben, etwa als Korrespondentin für die Zeitschrift "Archäologie in Deutschland", unterhält sich in dieser Folge der DENKMALZEIT die Redakteurin Petra Woidt mit Christof Krauskopf.</p>
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Über die vielfältigen Tätigkeiten, die bis zur Drucklegung eines Buches erforderlich sind, sowie weitere Aufgaben, etwa als Korrespondentin für die Zeitschrift "Archäologie in Deutschland", unterhält sich in dieser Folge der DENKMALZEIT die Redakteurin Petra Woidt mit Christof Krauskopf.

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    <item>
      <title>031 Denkmale auf Kohle: Erfassung der Bergbaulandschaft in der Lausitz</title>
      <description><![CDATA[<p>Infolge des Strukturstärkungsgesetzes für Kohleregionen, das im August 2020 verabschiedet wurde, sollen diese gefördert und in ihrem Strukturwandel begleitet werden. Vor diesem Hintergrund erfasst das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum von Juli 2021 bis Juni 2023 die bergbaubedingte Kulturlandschaft mit ihren prägenden materiellen Zeugnissen in der Lausitz. Das Projekt, das auch die Braunkohleregionen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt umfasst, wird durch Bundesmittel finanziert.andesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum von Juli 2021 bis Juni 2023 die bergbaubedingte Kulturlandschaft mit ihren prägenden materiellen Zeugnissen in der Lausitz. Das Projekt, das auch die Braunkohleregionen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt umfasst, wird durch Bundesmittel finanziert.</p>
<p>In dieser Folge des Podcasts spricht Julia Gerber mit den Projektleiterinnen Louise Warnow und Tanja Trittel.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 11:22:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Infolge des Strukturstärkungsgesetzes für Kohleregionen, das im August 2020 verabschiedet wurde, sollen diese gefördert und in ihrem Strukturwandel begleitet werden. Vor diesem Hintergrund erfasst das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum von Juli 2021 bis Juni 2023 die bergbaubedingte Kulturlandschaft mit ihren prägenden materiellen Zeugnissen in der Lausitz. Das Projekt, das auch die Braunkohleregionen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt umfasst, wird durch Bundesmittel finanziert.andesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum von Juli 2021 bis Juni 2023 die bergbaubedingte Kulturlandschaft mit ihren prägenden materiellen Zeugnissen in der Lausitz. Das Projekt, das auch die Braunkohleregionen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt umfasst, wird durch Bundesmittel finanziert.</p>
<p>In dieser Folge des Podcasts spricht Julia Gerber mit den Projektleiterinnen Louise Warnow und Tanja Trittel.</p>
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In dieser Folge des Podcasts spricht Julia Gerber mit den Projektleiterinnen Louise Warnow und Tanja Trittel.

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    <item>
      <title>030 Keltisches Gold bei den Europäischen Archäologietagen</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Fund keltischer Goldmünzen im Land Brandenburg ist eine der wichtigsten und spannendsten Entdeckungen der letzten Jahre. Im Vorfeld der Europäischen Archäologietage vom 17. bis zum 19.6.2022 eröffnete die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Manja Schüle gemeinsam mit dem Finder Wolfgang Herkt und dem brandenburgischen Landesarchäologen Prof. Dr. Franz Schopper die Ausstellung der Münzen im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg. Dort sind sie bis zum 3.7.2022 zu sehen.</p>
<p>Im Podcast sprechen der Landesarchäologe, die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur und der Finder über den Fund. Fatima Wolgast vom ALB kündigt die Veranstaltungen an den Europäischen Archäologietagen an.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2022 15:40:54 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fund keltischer Goldmünzen im Land Brandenburg ist eine der wichtigsten und spannendsten Entdeckungen der letzten Jahre. Im Vorfeld der Europäischen Archäologietage vom 17. bis zum 19.6.2022 eröffnete die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Manja Schüle gemeinsam mit dem Finder Wolfgang Herkt und dem brandenburgischen Landesarchäologen Prof. Dr. Franz Schopper die Ausstellung der Münzen im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg. Dort sind sie bis zum 3.7.2022 zu sehen.</p>
<p>Im Podcast sprechen der Landesarchäologe, die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur und der Finder über den Fund. Fatima Wolgast vom ALB kündigt die Veranstaltungen an den Europäischen Archäologietagen an.</p>
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Im Podcast sprechen der Landesarchäologe, die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur und der Finder über den Fund. Fatima Wolgast vom ALB kündigt die Veranstaltungen an den Europäischen Archäologietagen an.

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      <title>029 In der Zeit verschüttet – Burgen in Brandenburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Podcast spricht Dr. Christof Krauskopf über erhaltene, ruinöse und verschwundene Burgen und darüber, wo die ursprünglich rund 1000 mittelalterlichen Burganlagen, die im Gebiet des heutigen Bundeslandes Brandenburg vermutet werden, geblieben sind. Warum kann man sie nicht mehr sehen, sondern nur noch vermuten, durch bauforscherische Untersuchungen oder archäologische Ausgrabungen nachweisen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 May 2022 11:50:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht Dr. Christof Krauskopf über erhaltene, ruinöse und verschwundene Burgen und darüber, wo die ursprünglich rund 1000 mittelalterlichen Burganlagen, die im Gebiet des heutigen Bundeslandes Brandenburg vermutet werden, geblieben sind. Warum kann man sie nicht mehr sehen, sondern nur noch vermuten, durch bauforscherische Untersuchungen oder archäologische Ausgrabungen nachweisen?

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      <title>028 Haken- oder Wendepflug?</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein mittelalterliches landwirtschaftliches Gerät erzählt Geschichte – der Pflug. Die grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem Hakenpflug, der seit der Jungsteinzeit das wichtigste Arbeitsgerät für den Getreideanbau war. Noch die Slawen nutzten ihn, um Getreide, vor allem Roggen, anzubauen.</p>
<p>Mit der Einwanderung von Siedlern aus den Gebieten westlich und nördlich der Elbe änderte sich das. Mit dem Wendepflug, den die Einwanderer mitbrachten, waren auch schwere Böden zu bearbeiten. Über den Übergang von der Slawenzeit zum Mittelalter und die Bedeutung von Pflügen unterhalten sich im Podcast Dr. Christof Krauskopf und Dr. Thomas Kersting.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:55:00 +0200</pubDate>
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<p>Mit der Einwanderung von Siedlern aus den Gebieten westlich und nördlich der Elbe änderte sich das. Mit dem Wendepflug, den die Einwanderer mitbrachten, waren auch schwere Böden zu bearbeiten. Über den Übergang von der Slawenzeit zum Mittelalter und die Bedeutung von Pflügen unterhalten sich im Podcast Dr. Christof Krauskopf und Dr. Thomas Kersting.</p>
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Mit der Einwanderung von Siedlern aus den Gebieten westlich und nördlich der Elbe änderte sich das. Mit dem Wendepflug, den die Einwanderer mitbrachten, waren auch schwere Böden zu bearbeiten. Über den Übergang von der Slawenzeit zum Mittelalter und die Bedeutung von Pflügen unterhalten sich im Podcast Dr. Christof Krauskopf und Dr. Thomas Kersting.

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      <title>027 Originalsubstanz in der Bau- und Kunstdenkmalpflege</title>
      <description><![CDATA[<p>„Ohne Originalsubstanz gibt es keine Denkmalpflege. Da, wo nichts mehr ist, da ist auch keine Denkmalpflege mehr. Da wo etwas aus dem Nichts neu entsteht und so tut, als ob es alt ist, da ist keine Denkmalpflege.“</p>
<p>Über die Bedeutung der Originalsubstanz in der Denkmalpflege unterhalten sich in dieser Folge Prof. Dr. Thomas Drachenberg und Dr. Christof Krauskopf.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 11:58:00 +0100</pubDate>
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<p>Über die Bedeutung der Originalsubstanz in der Denkmalpflege unterhalten sich in dieser Folge Prof. Dr. Thomas Drachenberg und Dr. Christof Krauskopf.</p>
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Über die Bedeutung der Originalsubstanz in der Denkmalpflege unterhalten sich in dieser Folge Prof. Dr. Thomas Drachenberg und Dr. Christof Krauskopf.

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    <item>
      <title>026 Forschungstagung der brandenburgischen Landesarchäologie</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Jahr 2022 kann das BLDAM wieder die jährliche Forschungstagung der brandenburgischen Landesarchäologie veranstalten - nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause. Spannende Vorträge zu Forschungen von der Steinzeit bis in die Neuzeit werden in diesem Jahr online präsentiert. Der Zugang zu den Vorträgen erfolgt über Youtube, mit dem Suchbegriff "Forschungstagung BLDAM" ist der Livestream leicht zu finden.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 21:21:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>025 Was ist der Denkmalwert?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie wird etwas zum Denkmal? Diese Frage wird derzeit immer öfter gestellt. Auf der Denkmalliste landen mittlerweile immer jüngere Bauten, deren Alter sie gar nicht wie ein Denkmal wirken lässt. Warum kann etwas aus den 1990er Jahren schon Denkmal sein? Das ist doch noch gar nicht so lange her! Aber auch jüngere Bauten haben einen Denkmalwert.</p>
<p>Über dieses Thema sprechen im Podcast die beiden Pressesprecher*innen des BLDAM, Julia Gerber und Dr. Christof Krauskopf.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 14:14:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird etwas zum Denkmal? Diese Frage wird derzeit immer öfter gestellt. Auf der Denkmalliste landen mittlerweile immer jüngere Bauten, deren Alter sie gar nicht wie ein Denkmal wirken lässt. Warum kann etwas aus den 1990er Jahren schon Denkmal sein? Das ist doch noch gar nicht so lange her! Aber auch jüngere Bauten haben einen Denkmalwert.</p>
<p>Über dieses Thema sprechen im Podcast die beiden Pressesprecher*innen des BLDAM, Julia Gerber und Dr. Christof Krauskopf.</p>
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Über dieses Thema sprechen im Podcast die beiden Pressesprecher*innen des BLDAM, Julia Gerber und Dr. Christof Krauskopf.

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    <item>
      <title>024 Lanzenspitzen der Bronzezeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr muss die traditionelle Weihnachtsführung des brandenburgischen Landesarchäologen pandemiebedingt ausfallen. Im Podcast spricht Prof. Dr. Franz Schopper über sein derzeitiges Forschungsprojekt. Durch Neufunde aus Brandenburg inspiriert, beschäftigt er sich intensiv mit Lanzensptzen der Bronzezeit.</p>
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      <pubDate>Tue, 28 Dec 2021 17:36:00 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <title>023 Spendenaktion 2021</title>
      <description><![CDATA[<p>Das kleine Dorf Dallmin, am äußersten nordwestlichen Rand des Landes Brandenburg gelegen, bewahrt mit seiner Kirche ein Kleinod märkischer Kunst- und Kulturgeschichte. Zur Ausstattung der Kirche gehört eine gotische Kasel, ein liturgisches Messgewand aus der Zeit um 1400, das durch eine äußerst kostbare Seidenstickerei mit dem Motiv des gekreuzigten Christus geschmückt ist. Aber auch der kleine spätgotische Schnitzaltar ist von besonderem kunstgeschichtlichem Wert.</p>
<p>Mit der Spendenaktion 2021 sammeln der Förderkreis Alte Kirchen und das BLDAM für Restaurierung der Kirchenausstattung.</p>
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      <pubDate>Sun, 19 Dec 2021 22:59:00 +0100</pubDate>
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<p>Mit der Spendenaktion 2021 sammeln der Förderkreis Alte Kirchen und das BLDAM für Restaurierung der Kirchenausstattung.</p>
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Mit der Spendenaktion 2021 sammeln der Förderkreis Alte Kirchen und das BLDAM für Restaurierung der Kirchenausstattung.

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      <title>022 Russische Lager im Wald</title>
      <description><![CDATA[<p>In den brandenburgischen Wäldern ist vor einigen Jahren eine neue Denkmalkategorie entdeckt worden: Die Waldlager. Über die bedeutende Entdeckung, die den Verbleib der vielen Hunderttausend russischer Soldaten während und nach dem Sturm auf Berlin erklärt, berichtet im Podcast Dr. Thomas Kersting vom BLDAM.</p>
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      <pubDate>Tue, 16 Nov 2021 21:36:00 +0100</pubDate>
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      <title>021 Focus Museum</title>
      <description><![CDATA[<p><font size="3" face="Arial">Bereits zum siebten Mal veranstaltet das Archäologische Landesmuseum Brandenburg die Fachtagung "Focus Museum". Bei dieser Fachtagung kommen Museumsfachleute und Experten aus dem Kulturbereich vor der Kulisse des historischen Pauliklosters zusammen, um gemeinsam über aktuelle Entwicklungen, Zukunftstrends sowie Chancen und Herausforderungen im heutigen Museumsbetrieb zu diskutieren. In diesem Jahr liegt der Themenschwerpunkt auf Kulturtourismus, Besuchermanagement und Marketing für Museen.</font></p>
<p><font size="3" face="Arial">Im Podcast erzählt Dr. Rainer Kossian, Dezernatsleiter Sammlung und Museum beim BLDAM, welche Ausrichtung und welche Ziele die Fachmesse hat. Er berichtet über die Entwicklung der Veranstaltung und die besonderen Herausforderungen, die sich seit dem letzten Jahr durch die Corona-Pandemie ergeben haben.</font></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 14:01:00 +0200</pubDate>
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<p><font size="3" face="Arial">Im Podcast erzählt Dr. Rainer Kossian, Dezernatsleiter Sammlung und Museum beim BLDAM, welche Ausrichtung und welche Ziele die Fachmesse hat. Er berichtet über die Entwicklung der Veranstaltung und die besonderen Herausforderungen, die sich seit dem letzten Jahr durch die Corona-Pandemie ergeben haben.</font></p>
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Im Podcast erzählt Dr. Rainer Kossian, Dezernatsleiter Sammlung und Museum beim BLDAM, welche Ausrichtung und welche Ziele die Fachmesse hat. Er berichtet über die Entwicklung der Veranstaltung und die besonderen Herausforderungen, die sich seit dem letzten Jahr durch die Corona-Pandemie ergeben haben.

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      <title>020 Das Archäologische Landesmuseum Brandenburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Archäologische Landesmuseum Brandenburg präsentiert seine Dauerausstellung seit 2008 im ehemaligen Dominikanerkloster in Brandenburg an der Havel. Im Podcast sprechen wir mit dem Direktor des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums und Landesarchäologen, Professor Dr. Franz Schopper, über die Geschichte und Entwicklung des Landesmuseums sowie über seine Perspektiven für die Zukunft.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 19:22:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>019 Regionalmarkt im Archäologischen Landesmuseum</title>
      <description><![CDATA[<p>8. Regionalmarkt Brandenburg</p>
<p>11./12. September 2021</p>
<p><strong><br>
Feines und Besonderes aus Brandenburg, <br>
Berlin und darüber hinaus</strong></p>
<p>Der Regionalmarkt Brandenburg steht für Genuss, guten Geschmack, hohe Qualität und Handwerk aus der Region. <br>
<br>
Rund 70 Erzeuger, Händler, Manufakturen, Designer und landwirtschaftliche Kleinbetriebe aus der näheren und ferneren Umgebung sind wieder vertreten und bieten vor der wunder-schönen Kulisse des historischen Pauliklosters ihre Produkte zum Probieren, Anschauen, Genießen und Mitnehmen an. <br>
<br>
Das vielfältige Angebot reicht von Käse, feinen Aufstrichen, Obst und Gemüse, Kräutern und Gartenpflanzen über Fisch-, Wild- und Fleischprodukte, Konditorei- und Backwaren, Schokoladenkreationen, Biere von Kleinbrauereien, Hochprozentiges bis hin zu handgemachter Seife, Kosmetik, Accessoires wie Schmuck und Taschen, Kleidung, Designerobjekten und vielem mehr. <br>
<br>
Regionale Züchter informieren über die Haltung alter Tierrassen während Vereine und Verbände, wie etwa der örtliche Imkerverein oder der Pomologenverein, der alte Apfelsorten präsentiert, ihre Arbeit vorstellen. <br>
<br>
Wir freuen uns wieder sehr auf eine große Vielfalt liebevoll und mit viel Herzblut hergestellter Spezialitäten und laden Sie ein, mit uns gemeinsam den Ideenreichtum und das Feine und Besondere von „hier und anderswo" wertzuschätzen und zu genießen.</p>
<h1>WICHTIG!</h1><p>Voraussetzung für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist die Einhaltung der jeweiligen, zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Vorschriften zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19.</p>
<p>Weitere Informationen und Hinweise entnehmen Sie bitte kurz vor der Veranstaltung unserer Webseite.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:36:00 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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<p>11./12. September 2021</p>
<p><strong><br>
Feines und Besonderes aus Brandenburg, <br>
Berlin und darüber hinaus</strong></p>
<p>Der Regionalmarkt Brandenburg steht für Genuss, guten Geschmack, hohe Qualität und Handwerk aus der Region. <br>
<br>
Rund 70 Erzeuger, Händler, Manufakturen, Designer und landwirtschaftliche Kleinbetriebe aus der näheren und ferneren Umgebung sind wieder vertreten und bieten vor der wunder-schönen Kulisse des historischen Pauliklosters ihre Produkte zum Probieren, Anschauen, Genießen und Mitnehmen an. <br>
<br>
Das vielfältige Angebot reicht von Käse, feinen Aufstrichen, Obst und Gemüse, Kräutern und Gartenpflanzen über Fisch-, Wild- und Fleischprodukte, Konditorei- und Backwaren, Schokoladenkreationen, Biere von Kleinbrauereien, Hochprozentiges bis hin zu handgemachter Seife, Kosmetik, Accessoires wie Schmuck und Taschen, Kleidung, Designerobjekten und vielem mehr. <br>
<br>
Regionale Züchter informieren über die Haltung alter Tierrassen während Vereine und Verbände, wie etwa der örtliche Imkerverein oder der Pomologenverein, der alte Apfelsorten präsentiert, ihre Arbeit vorstellen. <br>
<br>
Wir freuen uns wieder sehr auf eine große Vielfalt liebevoll und mit viel Herzblut hergestellter Spezialitäten und laden Sie ein, mit uns gemeinsam den Ideenreichtum und das Feine und Besondere von „hier und anderswo" wertzuschätzen und zu genießen.</p>
<h1>WICHTIG!</h1><p>Voraussetzung für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist die Einhaltung der jeweiligen, zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Vorschriften zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19.</p>
<p>Weitere Informationen und Hinweise entnehmen Sie bitte kurz vor der Veranstaltung unserer Webseite.</p>
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11./12. September 2021



Feines und Besonderes aus Brandenburg, 

Berlin und darüber hinaus

Der Regionalmarkt Brandenburg steht für Genuss, guten Geschmack, hohe Qualität und Handwerk aus der Region. 



Rund 70 Erzeuger, Händler, Manufakturen, Designer und landwirtschaftliche Kleinbetriebe aus der näheren und ferneren Umgebung sind wieder vertreten und bieten vor der wunder-schönen Kulisse des historischen Pauliklosters ihre Produkte zum Probieren, Anschauen, Genießen und Mitnehmen an. 



Das vielfältige Angebot reicht von Käse, feinen Aufstrichen, Obst und Gemüse, Kräutern und Gartenpflanzen über Fisch-, Wild- und Fleischprodukte, Konditorei- und Backwaren, Schokoladenkreationen, Biere von Kleinbrauereien, Hochprozentiges bis hin zu handgemachter Seife, Kosmetik, Accessoires wie Schmuck und Taschen, Kleidung, Designerobjekten und vielem mehr. 



Regionale Züchter informieren über die Haltung alter Tierrassen während Vereine und Verbände, wie etwa der örtliche Imkerverein oder der Pomologenverein, der alte Apfelsorten präsentiert, ihre Arbeit vorstellen. 



Wir freuen uns wieder sehr auf eine große Vielfalt liebevoll und mit viel Herzblut hergestellter Spezialitäten und laden Sie ein, mit uns gemeinsam den Ideenreichtum und das Feine und Besondere von „hier und anderswo" wertzuschätzen und zu genießen.

WICHTIG!Voraussetzung für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist die Einhaltung der jeweiligen, zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Vorschriften zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19.

Weitere Informationen und Hinweise entnehmen Sie bitte kurz vor der Veranstaltung unserer Webseite.

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    <item>
      <title>018 DDR-Grenzwachtürme</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor 60 Jahren, am 13. August 1961, wurde die Grenze zwischen der DDR und West-Berlin militärisch abgeriegelt. In der Folgezeit errichteten die DDR-Grenztruppen umfangreiche Grenzsicherungsanlagen, die als Berliner Mauer nicht nur Berlin teilten, sondern ebenso den westlichen Teil der Stadt von seinem Umland abschnitten. Mit der Öffnung der Mauer am 9. November 1989 verlor sie ihre Funktion. In der Folgezeit wurden die Grenzsicherungsanlagen bis auf wenige Reste beseitigt. Einzelne Mauerreste und insgesamt sieben Grenzwachtürme sind in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragen. Dr. Matthias Metzler, Leiter des Referates Inventarisation im BLDAM erzählt, seit wann sich die Denkmalpflege mit diesen Objekten beschäftigt und warum es wichtig ist, diese „unbequemen“ Denkmale zu erhalten.</p>
<p>Foto: Grenzwachturm bei Cumlosen, Prignitz. (C) M. Metzler, BLDAM<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 09:05:04 +0200</pubDate>
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<p>Foto: Grenzwachturm bei Cumlosen, Prignitz. (C) M. Metzler, BLDAM<br>
</p>
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Foto: Grenzwachturm bei Cumlosen, Prignitz. (C) M. Metzler, BLDAM



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    </item>
    <item>
      <title>017 Schülerpraktikum im BLDAM</title>
      <description><![CDATA[<p>Anna und Anni, beide 14 Jahre alt, sind Schülerinnen der Otfried Preußler-Schule in Großbeeren. Die beiden Freundinnen absolvierten gemeinsam ihr zweiwöchiges Schülerpraktikum in der Archäologischen Abteilung des BLDAM. Durch das Waschen und Beschriften von Keramikscherben und das Bearbeiten von Grabungsfotos erhielten sie einen ersten Einblick in die Berufswelt der archäologischen Denkmalpflege. Im Gespräch mit dem Archäologen Dr. Christof Krauskopf erzählen sie, was sie in der Fundbearbeitung erlebten und lernten. Dabei blieb auch keine aufgekommene Frage unbeantwortet: Wie wird man Archäologe oder Archäologin? Welche Aufgaben erwarten einen in diesem Beruf und was macht daran am meisten Spaß?</p>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2021 14:31:35 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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      <title>016 Mittelaltersommer</title>
      <description><![CDATA[<p>Im &nbsp;Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg an der Havel findet jeden Sommer ein besonderes Event statt: die Archäotechnica. Ein Wochenende lang vermitteln Akteure aus den Bereichen Archäotechnik, Reenactment, Living History sowie Archäologen, Historiker und andere Experten alte Kunst- und Handwerkstechniken. 2020 musste die Veranstaltung pandemiebedingt leider entfallen, dieses Jahr findet an zwei Wochenenden im Juli und August der Mittelaltersommer statt. Was es damit auf sich hat und was die Gäste erwarten wird, erzählt Fatima Wollgast vom Landesmuseum.</p>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2021 17:34:18 +0200</pubDate>
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      <title>015 Gartendenkmalpflege</title>
      <description><![CDATA[<p>Gartendenkmale sind vom Menschen gestaltete historische Landschaften und damit wichtige Geschichtszeugnisse. Es sind lebendige Denkmale, die durch ihre natürlichen Gestaltungsmittel starken Veränderungen unterliegen. Warum dies Reiz und Herausforderung zugleich ist, erfahren wir von Torsten Volkmann, Referatsleiter Gartendenkmalpflege im BLDAM. Er verrät uns unter anderem wie viele Gartendenkmale es im Land Brandenburg gibt, wo sich die ältesten und jüngsten befinden und welchen Einfluss der Klimawandel auf sie hat.</p>
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      <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 10:08:35 +0200</pubDate>
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      <title>014 Schon was gefunden?</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 18. bis 20. Juni finden die diesjährigen Europäischen Archäologietage statt. Für das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum ist es ein willkommener Anlass, sich den Fragen der Interessierten zu stellen. Wo findet man in Brandenburg die ältesten Funde? Ab welchem Alter gelten Funde bzw. ausgegrabene Objekte eigentlich als archäologische Artefakte? Und warum wird heutzutage bei Ausgrabungen die Fundstelle immer noch von Hand gezeichnet? Diese und viele weitere Fragen beantworten Ihnen unsere Expertinnen und Experten.</p>
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      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 10:03:27 +0200</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum)</author>
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    <item>
      <title>013 Bauforschung</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge stellen wir einen weiteren interessanten Arbeitsbereich der Baudenkmalpflege vor: die Bauforschung. Einblicke gibt uns Dr. Andrea Sonnleitner, die im Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege als Fachreferentin für Bauforschung tätig ist. Was ist Bauforschung, welche Ziele verfolgt sie in der Denkmalpflege und wie sieht der Arbeitsaltag einer Bauforscherin aus? Und was hat es mit dem Glasobjekt auf sich, das die Kollegin ins Podcaststudio mitgebracht hat?</p>
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      <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 10:16:40 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>012 Die Orgel: Instrument des Jahres 2021</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge dreht sich alles um das Instrument des Jahres 2021 – die Orgel. Sie gilt als Königin der Instrumente. Sie ist das größte aller Musikinstrumente und sie ist das lauteste. Und sie ist das erste Tasteninstrument, das von den Landesmusikräten zum Instrument des Jahres gekürt wurde. Die heutige »Orgellandschaft Brandenburg« umfasst einen Gesamtbestand von rund 2000 Instrumenten. Über 500 stehen unter Denkmalschutz. Wo befinden sich die ältesten, größten und bedeutendsten? Und wer waren ihre Erbauer? Foto: Wagner-Orgel, St. Katharinenkirche, Brandenburg an der Havel, Aufname 1895, BLDAM Messbildarchiv<br>
</p>
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      <pubDate>Wed, 26 May 2021 15:45:48 +0200</pubDate>
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      <title>011 Museumspädagogik im Archäologischen Landesmuseum</title>
      <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Mai nehmen zahlreiche Museen am Internationalen Museumstag teil und bieten neben kostenlosem Eintritt viele besondere Aktionen, Führungen und Workshops an. Pandemiebedingt können diese leider auch 2021 größtenteils nur virtuell stattfinden. Aus diesem Anlass haben wir Fatima Wollgast vom Archäologischen Landesmuseum Brandenburg eingeladen, uns etwas über die museumspädagogische Arbeit und die Aktivitäten des Museums zu erzählen. Welche Veranstaltungen und Projekte finden über das Jahr verteilt statt und was erwartet die Besucherinnen und Besucher in den kommenden Monaten?</p>
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      <pubDate>Sun, 16 May 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>010 Ausgeschlossen!</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg wird vom 8. Mai bis zum 3. Oktober 2021 die Sonderausstellung <strong>„Ausgeschlossen – Archäologie der NS-Zwangslager“</strong> gezeigt. Dr. Thomas Kersting, Archäologe und Co-Kurator der Ausstellung, gibt einen ersten Einblick in die Thematik und erzählt, welche Funde zu sehen sind. Was verraten sie uns über die Orte, die Menschen und die dahinter verborgenen Geschichten?</p>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2021 12:21:47 +0200</pubDate>
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      <title>009 Die archäologische Sammlung des BLDAM</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Fundmagazin des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums wird das archäologische Fundgut aus dem Land Brandenburg gesammelt. Warum gibt es diese Sammlung? Wieviele Funde werden aufbewahrt? Wie ist die Sammlung organisiert? Dazu und zu weiteren Fragen gibt Sammlungsleiter Dirk Westendorf Auskunft.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 17:05:09 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fundmagazin des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums wird das archäologische Fundgut aus dem Land Brandenburg gesammelt. Warum gibt es diese Sammlung? Wieviele Funde werden aufbewahrt? Wie ist die Sammlung organisiert? Dazu und zu weiteren Fragen gibt Sammlungsleiter Dirk Westendorf Auskunft.</p>
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    </item>
    <item>
      <title>008 Betonbogenbrücke Neudeck</title>
      <description><![CDATA[

<p class="MsoNormal">Zeitsparend und ohne große Umwege ans Ziel kommen – die
Gründe für einen Brückenbau sind heute dieselben wie damals. Viele Brücken
existieren und funktionieren seit Jahrzehnten, manche sogar seit über 100
Jahren. Einige dieser historischen Brücken sind heute bedeutende technische
Baudenkmale, so auch die Betonbogenbrücke bei Neudeck im Landkreis
Elbe-Elster. Sie ist
eines der wenigen noch vorhandenen Beispiele unbewehrter Betonanwendung und
stellt damit eine wichtige Etappe in der Geschichte des Brückenbaus zu Beginn
des 20. Jahrhunderts dar.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 12:45:04 +0100</pubDate>
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      <author>pressearbeit@bldam-brandenburg.de (pressearbeit@bldam-brandenburg.de (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum))</author>
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<p class="MsoNormal">Zeitsparend und ohne große Umwege ans Ziel kommen – die
Gründe für einen Brückenbau sind heute dieselben wie damals. Viele Brücken
existieren und funktionieren seit Jahrzehnten, manche sogar seit über 100
Jahren. Einige dieser historischen Brücken sind heute bedeutende technische
Baudenkmale, so auch die Betonbogenbrücke bei Neudeck im Landkreis
Elbe-Elster. Sie ist
eines der wenigen noch vorhandenen Beispiele unbewehrter Betonanwendung und
stellt damit eine wichtige Etappe in der Geschichte des Brückenbaus zu Beginn
des 20. Jahrhunderts dar.</p>
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      <itunes:title>008 Betonbogenbrücke Neudeck</itunes:title>
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Zeitsparend und ohne große Umwege ans Ziel kommen – die
Gründe für einen Brückenbau sind heute dieselben wie damals. Viele Brücken
existieren und funktionieren seit Jahrzehnten, manche sogar seit über 100
Jahren. Einige dieser historischen Brücken sind heute bedeutende technische
Baudenkmale, so auch die Betonbogenbrücke bei Neudeck im Landkreis
Elbe-Elster. Sie ist
eines der wenigen noch vorhandenen Beispiele unbewehrter Betonanwendung und
stellt damit eine wichtige Etappe in der Geschichte des Brückenbaus zu Beginn
des 20. Jahrhunderts dar.

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    <item>
      <title>007 Inventarisation und Dokumentation in der Bau- und Kunstdenkmalpflege</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir können nur schützen, was wir kennen. In der neuen Folge der Denkmalzeit erklärt die Dezernatsleiterin Inventarisation und Dokumentation des BLDAM, Dr. Christine Onnen, wie Denkmale erkannt und registriert werden - und welche weiteren Aufgaben das Dezernat hat. Es wird u.a. den Fragen nachgegangen, wie viele Denkmale es in Brandenburg gibt, wo man die ältesten und die jüngsten findet und warum immer noch&nbsp; neue Denkmale "entdeckt" werden. Das Bild zeigt eine der Neuentdeckungen des Jahres 2020, eine spätmittelalterliche Glocke aus Treuenbrietzen.<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 22:43:13 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir können nur schützen, was wir kennen. In der neuen Folge der Denkmalzeit erklärt die Dezernatsleiterin Inventarisation und Dokumentation des BLDAM, Dr. Christine Onnen, wie Denkmale erkannt und registriert werden - und welche weiteren Aufgaben das Dezernat hat. Es wird u.a. den Fragen nachgegangen, wie viele Denkmale es in Brandenburg gibt, wo man die ältesten und die jüngsten findet und warum immer noch&nbsp; neue Denkmale "entdeckt" werden. Das Bild zeigt eine der Neuentdeckungen des Jahres 2020, eine spätmittelalterliche Glocke aus Treuenbrietzen.<br>
</p>
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    </item>
    <item>
      <title>006 Denkmalreport Brandenburg 2020/2021</title>
      <description><![CDATA[

<p class="MsoNormal">Welche Erfolge, Bedrohungen und Entdeckungen gab es in der
brandenburgischen Denkmallandschaft im Jahr 2020? Wir sprechen mit
Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg über den kürzlich erschienenen
Denkmalreport 2020/2021 der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:01:27 +0100</pubDate>
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<p class="MsoNormal">Welche Erfolge, Bedrohungen und Entdeckungen gab es in der
brandenburgischen Denkmallandschaft im Jahr 2020? Wir sprechen mit
Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg über den kürzlich erschienenen
Denkmalreport 2020/2021 der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege.</p>
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Welche Erfolge, Bedrohungen und Entdeckungen gab es in der
brandenburgischen Denkmallandschaft im Jahr 2020? Wir sprechen mit
Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg über den kürzlich erschienenen
Denkmalreport 2020/2021 der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege.

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    <item>
      <title>005 Ein &amp;quot;Henkelmann&amp;quot; mit Inschrift</title>
      <description><![CDATA[Kann etwas aus Aluminium ein bedeutender archäologischer Fund sein? Dieser Frage gehen wir in der fünften Podcast-Folge gemeinsam mit Dr. Thomas Kersting vom BLDAM nach.<br>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 22:03:41 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>004 Denkmalpflege ist öffentlich!</title>
      <description><![CDATA[<div>Die Presse- und Medienarbeit ist für die Denkmalpflege sehr wichtig. Nur eine Mitwirkung seitens der Bürger*innen ermöglicht den effektiven Schutz des kulturellen Erbes. Die "Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Redaktion" gewährleistet die Information der breiten Öffentlichkeit durch das BLDAM und hält Kontakt zu Presse und Medien.<br>
</div>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 14:48:42 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>003 Hohlwulstringe in den Sammlungen des BLDAM</title>
      <description><![CDATA[Die Weihnachtsführung des Landesarchäologen muss in diesem Jahr ausfallen. Prof. Dr. Franz Schopper berichtet als Ausgleich dafür im Podcast über archäologisches Fundmaterial, mit dem er sich derzeit beschäftigt.<br>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 08:05:42 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>002 Vergessene Kunstwerke brauchen Hilfe</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Spendenaktion "Vergessene Kunstwerke brauchen Hilfe" steht in diesem Jahr der Renaissancealtar in der Dorfkirche Schönfeld bei Prenzlau in der Uckermark.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>000 Denkmalzeit - Der Trailer</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Interessantes und Wissenswertes rund um die Denkmalpflege
gibt es im Podcast des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und
Archäologischen Landesmuseums zu hören!</p>


]]></description>
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 12:37:03 +0100</pubDate>
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gibt es im Podcast des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und
Archäologischen Landesmuseums zu hören!</p>


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gibt es im Podcast des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und
Archäologischen Landesmuseums zu hören!



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    <item>
      <title>001 Was ist ein Denkmal?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums Prof. Dr. Franz Schopper und der Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg antworten auf die Frage "Was ist ein Denkmal?" und erzählen, warum Denkmale wichtig für unsere Gesellschaft sind. <br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Dec 2020 19:30:31 +0100</pubDate>
      <link>https://hyg7ey.podcaster.de/denkmalzeit/001-was-ist-ein-denkmal/</link>
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</p>
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